Den Buchmessen-Freitag habe ich etwas ruhiger angehen lassen. Nachdem es am Tag zuvor noch gegolten hatte, vor allem die Masse der Buchpräsentationen zu bewältigen, standen heute ausgewählte Programmpunkte auf dem Plan.
Nach einer Lesung der "Wolf-Gäng" (a.k.a. Wolfgang Hohlbein, Dieter Winkler und Rebecca Hohlbein) - aus Gründen, die hier noch enthüllt werden, recherchiere ich gerade im Kinderbuchsektor ;-) -, habe ich dem kleinen, aber feinen Stand der Edition Phantasia einen Besuch abgestattet, wo sich, wie Mitbesitzer Joachim Körber zu Recht am Donnerstag schon bemerkt hatte, fast jeder, der in Deutschland Phantastik produziert, irgendwann mal zum Plausch einfindet.
In der Gruppe ging es dann hinüber zum traditionellen Kölsch-Empfang bei Egmont, wo der Tag für mich bei einem ordentlichen Büffet und stetem Biernachschub mit einigen netten Gesprächen ausklang. (Ich hörte, ich hätte abends noch unbedingt das Galaktische Forum von Pabel Moewig besuchen müssen. Ich werde es mir für nächstes Jahr merken.)
Samstag, 18. Oktober 2008
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Die Buchmesse - Tag 1
Den Buchmessen-Donnerstag habe ich als eine Art Marathonlauf erlebt. Kilometerweit schlenderte ich in erzwungen kurzen Schritten (das Besucheraufkommen lässt ein forsches Dahinschreiten ja kaum zu) durch die Gänge der Hallen 3.0, 3.1, 4.1 und wie sie alle heißen, die primär deutschsprachige Werke präsentieren.
Dabei musste ich einmal mehr feststellen, wie unglaublich viele Bücher - selbst in dem Genre-Bereich, in dem ich mich für gewöhnlich bewege - es gibt, von denen ich bislang noch nie gehört habe. Legt man diese Erkenntnis im Umkehrschluss an das eigene Werk an, kann einen schon mal für ein paar Minuten der Buchmessen-Blues erfassen. :-)
Als kurioses Highlight inmitten dieser Tausenden von Seiten bedrucktem Papier müsste ich wohl das Aliens-und-Ufos-Buch der Ars Edition benennen, das vor einem großen Fernseher präsentiert wurde. Wann immer jemand das Buch vor den Fernseher (bzw. die darüber installierte Kamera) hielt, erschienen dort über den Seiten kleine Animationen von fliegenden Untertassen, die Wolkenkratzer zerschießen, und ähnliche Späße. Ich nehme allerdings an, dass es sich dabei nur um einen Präsentationsgag handelte, denn ansonsten müsste jeder Leser zuhause eine TV-Cam installieren und eine 3D-Software dazu laufen lassen...
Wie immer bot sich natürlich auch die Gelegenheit, alten und neuen Bekanntschaften die Hand zu schütteln, wobei vor allem das Schrift-Art-Agenturtreffen am Abend eine wundervolle Möglichkeit bot, Menschen, die man bisher nur als Namen auf Buchcovern (oder als Worte in einem Forum) kannte, persönlich kennen zu lernen.
Dabei musste ich einmal mehr feststellen, wie unglaublich viele Bücher - selbst in dem Genre-Bereich, in dem ich mich für gewöhnlich bewege - es gibt, von denen ich bislang noch nie gehört habe. Legt man diese Erkenntnis im Umkehrschluss an das eigene Werk an, kann einen schon mal für ein paar Minuten der Buchmessen-Blues erfassen. :-)
Als kurioses Highlight inmitten dieser Tausenden von Seiten bedrucktem Papier müsste ich wohl das Aliens-und-Ufos-Buch der Ars Edition benennen, das vor einem großen Fernseher präsentiert wurde. Wann immer jemand das Buch vor den Fernseher (bzw. die darüber installierte Kamera) hielt, erschienen dort über den Seiten kleine Animationen von fliegenden Untertassen, die Wolkenkratzer zerschießen, und ähnliche Späße. Ich nehme allerdings an, dass es sich dabei nur um einen Präsentationsgag handelte, denn ansonsten müsste jeder Leser zuhause eine TV-Cam installieren und eine 3D-Software dazu laufen lassen...
Wie immer bot sich natürlich auch die Gelegenheit, alten und neuen Bekanntschaften die Hand zu schütteln, wobei vor allem das Schrift-Art-Agenturtreffen am Abend eine wundervolle Möglichkeit bot, Menschen, die man bisher nur als Namen auf Buchcovern (oder als Worte in einem Forum) kannte, persönlich kennen zu lernen.
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Cthulhu erwacht
Heute habe ich eine E-Mail von Pegasus erhalten, dass "Das schleichende Grauen" im Lager eingetroffen ist. Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis alle Freunde cthuloider Spielbuch-Unterhaltung das gute Stück in den vor Vorfreude zuckenden Tentakeln halten können. In Kürze wird dann übrigens auch das "Bonusmaterial" auf meiner Website aufgestockt. Vorbeischauen lohnt sich also. :-)
Montag, 13. Oktober 2008
Tarean im WWW - Episode 3
In dieser Ausgabe meines kleinen Newstickers möchte ich ein paar ganz frühe Meinungen zu "Tarean" sowie das Neuste aus dem Netz vorstellen.
Schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin im August widmete das "Corona Magazin" (Ausgabe 203) "Tarean" ein Preview-Spotlight, das in seiner Form Rezension und Interview mischt.
Ebenso sehr früh am Start war die Zeitschrift "Games Orbit", die in einer Kurzrezension den Roman vorstellte sowie das erste Interview überhaupt mit mir führte.
Ganz frisch liegt die "Tarean"-Rezension des Medien-Portals "Roter Dorn" vor, dessen Rezensentin nur gute Worte für meinen Erstling findet und am Ende die Höchstnote vergibt.
Etwas kritischer äußert sich der Rezensent von "Greifenklaue's Blog", der wenig Neues in "Tarean" entdeckt. Hierzu kann ich nur noch einmal anmerken, dass sich mein Debüt eher an eine Leserschaft richtet, die Bücher wie "Märchenmond" und "Eragon" mag - nicht an den Fantasy-Veteranen, für den es unterhalb von George R. R. Martin und Steven Erikson nichts gibt.
Und noch eine kleine News aus dem Offline-Bereich. In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Space View" wurde "Tarean" auf der Buchseite zum "buch-tipp" erkoren. :-)
Schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin im August widmete das "Corona Magazin" (Ausgabe 203) "Tarean" ein Preview-Spotlight, das in seiner Form Rezension und Interview mischt.
Ebenso sehr früh am Start war die Zeitschrift "Games Orbit", die in einer Kurzrezension den Roman vorstellte sowie das erste Interview überhaupt mit mir führte.
Ganz frisch liegt die "Tarean"-Rezension des Medien-Portals "Roter Dorn" vor, dessen Rezensentin nur gute Worte für meinen Erstling findet und am Ende die Höchstnote vergibt.
Etwas kritischer äußert sich der Rezensent von "Greifenklaue's Blog", der wenig Neues in "Tarean" entdeckt. Hierzu kann ich nur noch einmal anmerken, dass sich mein Debüt eher an eine Leserschaft richtet, die Bücher wie "Märchenmond" und "Eragon" mag - nicht an den Fantasy-Veteranen, für den es unterhalb von George R. R. Martin und Steven Erikson nichts gibt.
Und noch eine kleine News aus dem Offline-Bereich. In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Space View" wurde "Tarean" auf der Buchseite zum "buch-tipp" erkoren. :-)
Wir sind Millionär!
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber es ist wahr: Auf Amazon.de werden mehr als 1 Million Bücher zum Kauf angeboten. Woher ich das weiß? Nun, Christian Humbergs und mein Abenteuer-Spielbuch "Das schleichende Grauen" belegt zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Eintrags Rang 1.035.745 in der Sparte Bücher. Eine beeindruckende Zahl, auf die wir fast stolz sind (man muss ja alles mal erlebt haben)! ;-)
Nun ist das allerdings nicht weiter verwunderlich, denn Amazon berechnet seine Ränge anhand der Verkäufe pro Zeiteinheit - und da der zweite Band der Abenteuer-Spielbuch-Reihe in der Welt von Wolfgang Hohlbeins "Hexer von Salem" noch gar nicht erschienen ist, kann er sich schwerlich verkaufen. Doch das soll und darf sich bereits binnen einer Woche ändern. "Soll" bedeutet, dass der Roman jeden Tag aus der Druckerei erwartet wird. "Darf" heißt, dass wir uns durchaus freuen, wenn wir unseren Millionärsstatus dann auch verlieren.
In diesem Sinne: Macht uns arm! ;-)
Nun ist das allerdings nicht weiter verwunderlich, denn Amazon berechnet seine Ränge anhand der Verkäufe pro Zeiteinheit - und da der zweite Band der Abenteuer-Spielbuch-Reihe in der Welt von Wolfgang Hohlbeins "Hexer von Salem" noch gar nicht erschienen ist, kann er sich schwerlich verkaufen. Doch das soll und darf sich bereits binnen einer Woche ändern. "Soll" bedeutet, dass der Roman jeden Tag aus der Druckerei erwartet wird. "Darf" heißt, dass wir uns durchaus freuen, wenn wir unseren Millionärsstatus dann auch verlieren.
In diesem Sinne: Macht uns arm! ;-)
Dienstag, 7. Oktober 2008
2 Bücher, 2 Messen, 1 Mission
So. In den kommenden drei Wochen stehen gleich zwei große Messen an, die ich in jedem Jahr schon an Silvester rot in meinem neuen Kalender eintrage: die Buchmesse in Frankfurt und die SPIEL in Essen.
Auf beiden Messen werde ich anwesend sein, um sowohl "Tarean - Sohn des Fluchbringers" als auch "Das schleichende Grauen" interessierten Lesern vorzustellen.
Auf der Buchmesse, genau genommen dem begleitenden BuCon in Dreieich, werde ich am Samstag, den 18.10., um 13 Uhr, im Hangardeck aus "Tarean" lesen. Leider wurde ich zeitlich gegen Daniela Knor und Bernhard Hennen gesetzt, deren Lesungen ich gleich beide liebend gerne selbst gehört hätte. (Ach, Autorenleid...)
Auf der SPIEL eine Woche später stehen dann Kollege Christian Humberg und ich am Freitag, den 24.10., um 13 Uhr, am Pegasus-Stand (Halle 6) bereit, um cthuloiden Ermittlern und Hobby-Hexern unser Abenteuerspielbuch "Das schleichende Grauen" aus der "Hexer von Salem"-Reihe (frei nach Wolfgang Hohlbein) zu signieren und ein paar Tentakel zu schütteln.
Ich hoffe, man sieht sich!
Auf beiden Messen werde ich anwesend sein, um sowohl "Tarean - Sohn des Fluchbringers" als auch "Das schleichende Grauen" interessierten Lesern vorzustellen.
Auf der Buchmesse, genau genommen dem begleitenden BuCon in Dreieich, werde ich am Samstag, den 18.10., um 13 Uhr, im Hangardeck aus "Tarean" lesen. Leider wurde ich zeitlich gegen Daniela Knor und Bernhard Hennen gesetzt, deren Lesungen ich gleich beide liebend gerne selbst gehört hätte. (Ach, Autorenleid...)
Auf der SPIEL eine Woche später stehen dann Kollege Christian Humberg und ich am Freitag, den 24.10., um 13 Uhr, am Pegasus-Stand (Halle 6) bereit, um cthuloiden Ermittlern und Hobby-Hexern unser Abenteuerspielbuch "Das schleichende Grauen" aus der "Hexer von Salem"-Reihe (frei nach Wolfgang Hohlbein) zu signieren und ein paar Tentakel zu schütteln.
Ich hoffe, man sieht sich!
Sonntag, 5. Oktober 2008
Tarean im WWW - Episode 2
So, nun habe ich noch ein paar ältere und neuere Meinungen zu "Tarean" aus den Weiten des Netzes gefischt, die ich natürlich dem geneigten Leser vorstellen will.
Im "Rollenspiel-Almanach" wurde mein Debütroman gleichsam in einem Debüt besprochen: als erster Roman überhaupt. Und es ist mal interessant zu lesen, wie ein Rollenspieler die Geschichte eines Rollenspielers (der ich ja unbestreitbar bin) beurteilt. :-)
Natürlich hat sich auch beim "Ringboten", dem Rollenspiel-Magazin, dem ich als Chefredakteur vorstehe, ein Rezensent zu meinem Erstling geäußert - aber ich habe ihm das Recht der freien Meinung garantiert! Ich schwöre es! :-)
Im "Elbenwaldforum" bin ich erneut auf die holde Ẽru Serafina gestoßen, die mein Buch im Thread der lesenwerten Fantasy vorgestellt hat. (Da dort ständig neue Einträge hinzukommen, muss man hier ein bisschen suchen - der Eintrag ist vom 15.9.)
Auch "DnD-Gate", einem weiteren Rollenspiel-Portal, wurde eine Besprechung von "Tarean" veröffentlicht. Bei einem Fazit von 4.2 von 5 Schilden kann ich mich wohl nicht beklagen.
So viel für heute. Ich melde mich wieder, wenn es mehr zu entdecken gibt.
Im "Rollenspiel-Almanach" wurde mein Debütroman gleichsam in einem Debüt besprochen: als erster Roman überhaupt. Und es ist mal interessant zu lesen, wie ein Rollenspieler die Geschichte eines Rollenspielers (der ich ja unbestreitbar bin) beurteilt. :-)
Natürlich hat sich auch beim "Ringboten", dem Rollenspiel-Magazin, dem ich als Chefredakteur vorstehe, ein Rezensent zu meinem Erstling geäußert - aber ich habe ihm das Recht der freien Meinung garantiert! Ich schwöre es! :-)
Im "Elbenwaldforum" bin ich erneut auf die holde Ẽru Serafina gestoßen, die mein Buch im Thread der lesenwerten Fantasy vorgestellt hat. (Da dort ständig neue Einträge hinzukommen, muss man hier ein bisschen suchen - der Eintrag ist vom 15.9.)
Auch "DnD-Gate", einem weiteren Rollenspiel-Portal, wurde eine Besprechung von "Tarean" veröffentlicht. Bei einem Fazit von 4.2 von 5 Schilden kann ich mich wohl nicht beklagen.
So viel für heute. Ich melde mich wieder, wenn es mehr zu entdecken gibt.
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