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Dienstag, 13. März 2018
John Donovan ist gestartet!
Man kann eine Menge Dinge mit 1 Euro anstellen. Etwa eine Kugel Eis kaufen. Für eine Stunde in der Innenstadt parken. Einen Einkaufswagen füttern. Einmal Lotto spielen. Oder ihr feiert mit mir das Erscheinen der ersten Episode meiner neuen sechsteiligen ebook-Reihe "Frontiersmen - Civil War", die ich (in Ermangelung eines Printbuchs) stilecht auf dem eReader - präsentiere. Reitet mit John Donovan und der mutigen Crew der Mary-Jane Wellington hinaus zu den Randplaneten. Es wird, das verspreche ich euch, ein Abenteuer für echte Space Jockeys und Pistolenschwinger werden. 🤠
Sonntag, 25. Februar 2018
Alle Infos zu den "Frontiersmen"
Natürlich könnte ich alle Posts doppelt bringen - aber das will ich nicht, denn das würde das Blog von Wes Andrews witzlos machen. Daher weise ich hier nur kurz darauf hin, dass im Augenblick alle paar Tage interessante Informationen zum "Frontiersverse" im Allgemeinen und zu "Frontiersmen: Civil War" im Speziellen dort präsentiert werden. So analysiere ich beispielsweise die verschiedenen Cover und gehe auf die neue Weltraumkarte zum Setting ein. Einfach mal reinschauen!
Montag, 12. Februar 2018
John Donovan reitet wieder!
Fast zwei Jahre lang herrschte Funkstille bei den "Frontiersmen". Warum? Weil John Donovan und seine Freunde nach zwei dramatischen Abenteuern einfach mal eine Pause gebraucht haben. Doch damit ist nun Schluss! Ein echter Abenteurer kann nicht ewig die Füße still halten. Und deshalb sei - mit leichter Verspätung, aber noch nicht zu spät - hiermit offiziell verkündet: John Donovan reitet wieder - und das auch noch in Serie.
Was heißt das genau? Das heißt, dass ab dem 13. März die Mary-Jane Wellington und ihre Besatzung wieder ins All starten, und das dann sechs Monate lang in Folge, jeweils im Umfang eines Heftromans. Richtig gelesen. Es wird (aktuell) keine weiteren Taschenbücher geben, stattdessen habe ich für das Digital-Imprint von Bastei-Lübbe, beBeyond, eine sechsteilige Mini-Serie entwickelt, die den Titel "Frontiersmen: Civil War" trägt und vom spannenden Freiheitskampf der Randplaneten gegen die Kernwelten-Union erzählt. Und John steckt mit seinen Leuten natürlich mittendrin.
Mehr Infos (ein FAQ, Bildmaterial, etc.) folgen in Kürze. Ganz Neugierige können sich auch auf der Website von Bastei-Lübbe über die Serie, die parallel als eBook und Audiodownload erscheinen wird, informieren.
Was heißt das genau? Das heißt, dass ab dem 13. März die Mary-Jane Wellington und ihre Besatzung wieder ins All starten, und das dann sechs Monate lang in Folge, jeweils im Umfang eines Heftromans. Richtig gelesen. Es wird (aktuell) keine weiteren Taschenbücher geben, stattdessen habe ich für das Digital-Imprint von Bastei-Lübbe, beBeyond, eine sechsteilige Mini-Serie entwickelt, die den Titel "Frontiersmen: Civil War" trägt und vom spannenden Freiheitskampf der Randplaneten gegen die Kernwelten-Union erzählt. Und John steckt mit seinen Leuten natürlich mittendrin.
Mehr Infos (ein FAQ, Bildmaterial, etc.) folgen in Kürze. Ganz Neugierige können sich auch auf der Website von Bastei-Lübbe über die Serie, die parallel als eBook und Audiodownload erscheinen wird, informieren.
Samstag, 9. Juli 2016
"Frontiersmen" für 250 Euro
Mensch, da hat Amazons System ja mal einen Bock geschossen. Also wer
schon immer mal so richtig viel Geld für eines meiner Werke ausgeben
wollte, der kann jetzt alle 231 "Songs" des "Albums" "Frontiersmen -
Blutfehde auf Alvarado" einzeln für je 1,09 Euro herunterladen. Das ist
dann in Summe auch nur 231,70 Euro teurer als der MP3-Albumdownload. Und
selbst der ist mit 21,09 Euro noch 13,69 Euro teurer als der absolut
inhaltsgleiche Hörbuch-Download, den man für 7,40 Euro natürlich auch
bei Amazon erwerben kann. Wenn man der Technik das Verkaufen überlässt. :-)
Montag, 23. Mai 2016
Deutscher Phantastik Preis 2016: Nominierungsrunde gestartet
Die Nominierungsrunde zum Deutschen Phantastik Preis 2016 ist gestartet. Ab sofort kann jeder in den vorgegebenen Kategorien Vorschläge abgeben. Die Nominierungsrunde läuft bis zum 12. Juni, die Hauptrunde läuft vom 25. Juni bis zum 17. Juli. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober auf dem BuchmesseCon in Dreieich bei Frankfurt statt.
Abgestimmt wird über Veröffentlichungen aus dem Kalenderjahr 2015. In meinem Fall kommen da gleich drei Werke in Betracht: "Imperium der Drachen 2 - Kampf um Aidranon", "Frontiersmen 1 - Höllenflug nach Heaven's Gate" (als Wes Andrews) und "BattleTech 28 - Die Kanonen von Thunder Rock". Falls euch eines dieser Werke gefallen hat, freue ich mich über eure Stimme.
Zum Formular direkt geht es hier entlang.
Abgestimmt wird über Veröffentlichungen aus dem Kalenderjahr 2015. In meinem Fall kommen da gleich drei Werke in Betracht: "Imperium der Drachen 2 - Kampf um Aidranon", "Frontiersmen 1 - Höllenflug nach Heaven's Gate" (als Wes Andrews) und "BattleTech 28 - Die Kanonen von Thunder Rock". Falls euch eines dieser Werke gefallen hat, freue ich mich über eure Stimme.
Zum Formular direkt geht es hier entlang.
Labels:
BattleTech,
Frontiersmen,
Imperium der Drachen
Dienstag, 8. März 2016
Für eine Kiste voll Bücher ...
Vor ein paar Stunden klingelte der Paketbote und brachte mir reichlich Lesestoff. Schon beim Öffnen summe ich die Titelmelodie von "Die glorreichen Sieben" - ohne Zusammenhang übrigens, es kommen keine glorreichen Sieben in dem Buch vor, bestenfalls glorreiche ... oh, es sind sogar Sieben am Ende. :-)
Und dann muss er her: der Showdown, um 12 Mittags, auf dem Wohnzimmertisch!
(Nachzulesen in "Blutfehde auf Alvarado" - ab Freitag im Handel.)
Und dann muss er her: der Showdown, um 12 Mittags, auf dem Wohnzimmertisch!
(Nachzulesen in "Blutfehde auf Alvarado" - ab Freitag im Handel.)
Montag, 7. März 2016
Read Me First
In einer Woche erscheint "Frontiersmen 2: Blutfehde auf Alvarado". Wer
gerne einen Vorgeschmack des Ärgers bekommen möchte, in den John, Hobie,
Kelly und Aleandro diesmal geraten, der kann nun bei Bastei Lübbe in
eine Leseprobe der ersten beiden Kapitel hineinstöbern. Darin geht es um
eine Frachtraumladung Rinder, einen Kunden, der nicht antwortet, ein
fieses Verbrechen und eine zünftige Schlägerei samt Verfolgungsjagd.
Samstag, 30. Januar 2016
Im wilden Osten
Besser spät als nie: eine kurze Nachlese zu meiner ersten "Frontiersmen"-Lesung.
Am 22. Januar war ich bei der Phantopia-Bibliothek in Ilmenau in Thüringen zu Gast. Nachdem mich mein Eisernes Pferd durch tiefverschneite Wälder bis zu meinem beschaulichen Ziel gebracht hatte, checkte ich zunächst in einem kleinen Robo-Hotel in einer Seitengasse ein (lies: die Rezeption war nicht besetzt, Kontakt zur Rezeptionistin nur über eine Gegensprechanlage und ein Telefon möglich). Die Einrichtung war schlicht, aber zweckmäßig - mehr brauche ich nicht.
Um mich vor meinem Auftritt noch etwas zu stärken, begab ich mich anschließend auf die Hauptstraße, wo bereits gegen frühen Abend die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Schnee und ein eisiger Wind trugen das ihre dazu bei, die Straßen früh verwaisen zu lassen. Dennoch fand ich eine lauschige und gut besuchte Cantina, in der ich einen reich belegten Teigfladen und ein Bier bekam.
Etwas später wurde ich dann abgeholt und wir fuhren zur Bibliothek der Technischen Universität hinüber. Ein Ungeheuer, das mein Buch präsentierte, erwartete mich am Eingang (erfreulicherweise stellte es sich als aus Pappe heraus). Die Lesung fand im Eingangsbereich der Bibliothek statt, die zu diesem Zeitpunkt bereits still und leer war. Nach und nach tröpfelten die Gäste ein - von "strömen" möchte ich nicht sprechen, was aber nicht zuletzt dem Wetter geschuldet gewesen sein dürfte -, bis sich eine kleine, aber ausgesprochen gut gelaunte Zuhörerschar eingefunden hatte.
Ich erzählte ein wenig über mich und wie die "Frontiersmen" das Licht des Universums erblickten. Anschließend las ich vier kurzweilige Passagen aus den ersten Kapiteln vor, um das Western-Setting, die Figuren, Johns Problem und den Weltraum vorzustellen. Mal davon abgesehen, dass mein Mund wegen der warmen Raumluft so staubtrocken war, als hätte ich am Wüstenboden von Briscoll geleckt, kam die Auswahl meinem Empfinden nach gut an.
Nach einem anschließenden Q&A und einer Signierrunde zogen wir dann in kleinerer Runde (nur die Phantopisten und ich) ins geheime Hauptquartier der Phantopia-Bibliothek weiter. Phantopia ist übrigens der älteste, durchgehend existierende Phantastik-Club des Ostens. Bereits seit 1972 setzen sich die Phantopisten für das Genre ein. Anfangs ging es vor allem darum, Phantastik in der DDR überhaupt zugänglich zu machen, und es wurden eher politische Akzente gesetzt. In den letzten Jahren hat die aktuelle Generation durch Rollenspiele, Tabletop, LARP und Lesungen eigene Schwerpunkte gefunden.
In der absolut liebenswert chaotischen Kellerbibliothek, in der das Herz jedes Phantasten einfach höher schlagen musste, erwartete mich dann nicht nur ein zünftiger Bratkartoffel-Eintopf nach Western-Art, sondern auch ein ganz besonderes Geschenk meiner Gastgeber: ein Glasfüller mit meinem Namen, den einer der Phantopisten selbst hergestellt hatte! Nicht nur dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!
Alles in allem war meine erste Lesung ein echtes Vergnügen. Gerne kehre ich zu einem anderen Anlass nach Ilmenau zu Phantopia zurück.
Am 22. Januar war ich bei der Phantopia-Bibliothek in Ilmenau in Thüringen zu Gast. Nachdem mich mein Eisernes Pferd durch tiefverschneite Wälder bis zu meinem beschaulichen Ziel gebracht hatte, checkte ich zunächst in einem kleinen Robo-Hotel in einer Seitengasse ein (lies: die Rezeption war nicht besetzt, Kontakt zur Rezeptionistin nur über eine Gegensprechanlage und ein Telefon möglich). Die Einrichtung war schlicht, aber zweckmäßig - mehr brauche ich nicht.
Um mich vor meinem Auftritt noch etwas zu stärken, begab ich mich anschließend auf die Hauptstraße, wo bereits gegen frühen Abend die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Schnee und ein eisiger Wind trugen das ihre dazu bei, die Straßen früh verwaisen zu lassen. Dennoch fand ich eine lauschige und gut besuchte Cantina, in der ich einen reich belegten Teigfladen und ein Bier bekam.
Etwas später wurde ich dann abgeholt und wir fuhren zur Bibliothek der Technischen Universität hinüber. Ein Ungeheuer, das mein Buch präsentierte, erwartete mich am Eingang (erfreulicherweise stellte es sich als aus Pappe heraus). Die Lesung fand im Eingangsbereich der Bibliothek statt, die zu diesem Zeitpunkt bereits still und leer war. Nach und nach tröpfelten die Gäste ein - von "strömen" möchte ich nicht sprechen, was aber nicht zuletzt dem Wetter geschuldet gewesen sein dürfte -, bis sich eine kleine, aber ausgesprochen gut gelaunte Zuhörerschar eingefunden hatte.
Ich erzählte ein wenig über mich und wie die "Frontiersmen" das Licht des Universums erblickten. Anschließend las ich vier kurzweilige Passagen aus den ersten Kapiteln vor, um das Western-Setting, die Figuren, Johns Problem und den Weltraum vorzustellen. Mal davon abgesehen, dass mein Mund wegen der warmen Raumluft so staubtrocken war, als hätte ich am Wüstenboden von Briscoll geleckt, kam die Auswahl meinem Empfinden nach gut an.
Nach einem anschließenden Q&A und einer Signierrunde zogen wir dann in kleinerer Runde (nur die Phantopisten und ich) ins geheime Hauptquartier der Phantopia-Bibliothek weiter. Phantopia ist übrigens der älteste, durchgehend existierende Phantastik-Club des Ostens. Bereits seit 1972 setzen sich die Phantopisten für das Genre ein. Anfangs ging es vor allem darum, Phantastik in der DDR überhaupt zugänglich zu machen, und es wurden eher politische Akzente gesetzt. In den letzten Jahren hat die aktuelle Generation durch Rollenspiele, Tabletop, LARP und Lesungen eigene Schwerpunkte gefunden.
In der absolut liebenswert chaotischen Kellerbibliothek, in der das Herz jedes Phantasten einfach höher schlagen musste, erwartete mich dann nicht nur ein zünftiger Bratkartoffel-Eintopf nach Western-Art, sondern auch ein ganz besonderes Geschenk meiner Gastgeber: ein Glasfüller mit meinem Namen, den einer der Phantopisten selbst hergestellt hatte! Nicht nur dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!
Alles in allem war meine erste Lesung ein echtes Vergnügen. Gerne kehre ich zu einem anderen Anlass nach Ilmenau zu Phantopia zurück.
Freitag, 15. Januar 2016
Jetzt gibt's was auf die Ohren!
Alle Space Cowboys aufgemerkt! Wer schon immer die Geschichte des
berühmten Frontiersman John Donovan erzählt bekommen wollte, der mit
seiner treuen Besatzung und seinem schrottreifen Frachter einen
Höllenflug nach Heaven's Gate erlebte, dem bietet sich nun eine
fantastische Gelegenheit. Ab heute laden euch Lübbe Audio und Peter
Lontzek ans Lagerfeuer ein, wo ihr das ganze Abenteuer als Audio-Download hören könnt.
Die Fakten:
Download-Größe: 719 MB
Datenformat: MP3 128 kbit/s
Tracks: 238
Lübbe Audio
Audio-Download
714 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7888-4
Ersterscheinung: 14.01.2016
Band 2 wird übrigens auch als Hörbuch erscheinen, und zwar parallel zum Print-Erscheinungstermin am 11.03.2016.
Die Fakten:
Download-Größe: 719 MB
Datenformat: MP3 128 kbit/s
Tracks: 238
Lübbe Audio
Audio-Download
714 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7888-4
Ersterscheinung: 14.01.2016
Band 2 wird übrigens auch als Hörbuch erscheinen, und zwar parallel zum Print-Erscheinungstermin am 11.03.2016.
Montag, 11. Januar 2016
Leserstimmen
Mittlerweile ist "Frontiersmen - Höllenflug nach Heaven's Gate"
seit einigen Monaten auf dem Markt und die positiven Leserstimmen
mehren sich Ich möchte heute ein paar Hightlights präsentieren.
" "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's Gate" ist Science Fiction zum Wohlfühlen. Das mag im ersten Moment kitschig klingen, dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Die Geschichte hatte alles, was ich beim Lesen in dem Moment haben wollte: Eine humorvolle Crew, die auch mal ernst sein konnte; überraschende Sprünge und Wendungen, sodass dies alles andere als eine geradlinige Reise war; eine Atmosphäre, in der Grusel, Spannung, Witz und Charme gemischt waren."
- Piranhapudel - Ein Büchertagebuch
"Ein klarer Sprachstil, sympathische Charaktere, jede Menge Action und ein sich stetig steigernder Spannungsbogen haben bei mir für beste Unterhaltung gesorgt."
- McDuncan, Amazon.de
"Wes Andrews fackelt da ein Feuerwerk ab, das absolut atemberaubendes Tempo hat. Und wenn man denkt, man würde schon jede Wendung im Plot erkennen, dann ja dann nimmt der Autor doch eine ganz andere Kurve als gedacht."
- Michael Kränzle, Amazon.de
"Andrews / Perplies beweist wieder einmal sein schriftstellerisches Können und bietet einen Roman, der einfach spannend ist und jede Menge Spaß macht."
- Books and Biscuit
"Danke, Wes - den nächsten Band lese ich mit Sicherheit auch."
- Tom Orgel, Lovelybooks.de
Ich habe zu danken! Solche Kritiken liest man gerne. :-)
" "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's Gate" ist Science Fiction zum Wohlfühlen. Das mag im ersten Moment kitschig klingen, dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Die Geschichte hatte alles, was ich beim Lesen in dem Moment haben wollte: Eine humorvolle Crew, die auch mal ernst sein konnte; überraschende Sprünge und Wendungen, sodass dies alles andere als eine geradlinige Reise war; eine Atmosphäre, in der Grusel, Spannung, Witz und Charme gemischt waren."
- Piranhapudel - Ein Büchertagebuch
"Ein klarer Sprachstil, sympathische Charaktere, jede Menge Action und ein sich stetig steigernder Spannungsbogen haben bei mir für beste Unterhaltung gesorgt."
- McDuncan, Amazon.de
"Wes Andrews fackelt da ein Feuerwerk ab, das absolut atemberaubendes Tempo hat. Und wenn man denkt, man würde schon jede Wendung im Plot erkennen, dann ja dann nimmt der Autor doch eine ganz andere Kurve als gedacht."
- Michael Kränzle, Amazon.de
"Andrews / Perplies beweist wieder einmal sein schriftstellerisches Können und bietet einen Roman, der einfach spannend ist und jede Menge Spaß macht."
- Books and Biscuit
"Danke, Wes - den nächsten Band lese ich mit Sicherheit auch."
- Tom Orgel, Lovelybooks.de
Ich habe zu danken! Solche Kritiken liest man gerne. :-)
Donnerstag, 12. November 2015
Zweiter Frachter ... äh ... Roman gestartet
So, hiermit kann ich verkünden, dass nun auch der zweite Band der
"Frontiersmen"-Reihe erfolgreich seinen Weg zum Verlag gefunden hat. Die
"Blutfehde auf Alvarado" ist ausgefochten, die Crew der Mary-Jane Wellington
leckt ihre zahlreichen Wunden. Freut euch auf März 2016, wenn John
Donovan gleich zwei Frauen kennenlernt, die sein Leben gehörig
durcheinanderwirbeln. Eine davon ist auf dem Cover zu sehen ...
(witzigerweise war die andere auf dem Entwurf des Covers abgebildet).
Dienstag, 10. November 2015
Belege!
Des Autors drittliebste Post (nach Verlagsvertrag und
Halbjahresabrechnung) traf heute bei mir ein: die Belege meines
aktuellen Romans! Lang und beschwerlich war ihr Weg - das Buch ist ja
schon zwei Monate auf dem Markt -, doch nun haben sie ihr Zuhause
gefunden und dürfen sich über ein ruhiges Eckchen inmitten meiner
Bücherstapel freuen.
Donnerstag, 17. September 2015
Call me Wes
Monatelang war es ein Geheimprojekt, nun wird es gelüftet. Tief aus der Schüfte geschossen präsentiere ich meinen ersten unter
Pseudonym geschriebenen Roman: "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's
Gate". Das Buch, das ich als Wes Andrews verfasst habe, ist meine Version eines gut abgehangenen Space Westerns und jetzt
überall im Handel erhältlich. Action, Humor, ein rostiges Raumschiff
und eine freiheitsliebende Crew. Was will man mehr? Vielleicht Infos
über diesen Wes Andrews? Gibt es auch - in seinem Blog: http://wesandrewsbooks.blogspot.de/
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