Die Buchmesse in Frankfurt läuft bereits seit heute und vermutlich bin ich daher nicht der Erste, der das Buch in "freier Wildbahn" sieht, dennoch war meine Freude ungebrochen groß, als der Postbote eben kam und mir mein erstes Exemplar "Imperium der Drachen: Das Blut des Schwarzen Löwen" in die Hand drückte. Das Buch sieht fantastisch aus und die Wertigkeit wird durch die vollfarbige Karte in der Innenklappe nur noch verstärkt. Ich freue mich schon, es in den Buchhandlungen vorzufinden.
(Die Weltkarte kann man sich übrigens auf meiner Website anschauen. Einfach einen Blick in den zweiten Teil meiner "Making of"-Reihe wagen. :-) )
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Samstag, 4. Oktober 2014
Vorbereitet für die Buchmesse!
So, nachdem nun die Signierkarten für "Imperium der Drachen" eingetroffen sind, bin ich wohl vorbereitet für die diesjährige Buchmesse in Frankfurt. Ich habe übrigens diesmal keine extra Signierstunde bei Egmont-Stand, werde allerdings wie jedes Jahr vorne am Standtresen unterschriebene Karten auslegen und auf dem Buchmesse-Convent am Buchmessensamstag in Dreieich nach meiner Lesung Karten signieren. (Die Bücher kommen ja erst zwei Wochen nach der Messe in den Handel.)
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Der Gang zur Messe,
Imperium der Drachen
Donnerstag, 2. Oktober 2014
"Imperium der Drachen" - Der Countdown
In einem Monat, Anfang November, erscheint der erste Band meiner neuen Fantasy-Reihe "Imperium der Drachen" mit dem Titel "Das Blut des Schwarzen Löwen". Um euch die Zeit bis dorthin zu verkürzen, steht der Oktober für mich schon ganz im Zeichen dieses Werks.
Heute ist auf meiner Website der erste Teil einer Reihe an "Making Of"-Artikeln erschienen. Er befasst sich mit der Frage, wie ich die Idee zu "Imperium der Drachen" hatte. Im Wochenabstand plane ich bis November weitere Einblicke in die Autorenwerkstatt bieten, darunter mit Beiträgen zur Weltengestaltung und zu den Völkern von "IdD".
Den ersten Blick auf das fertige Buch könnt ihr auf der Buchmesse in Frankfurt erhaschen. Das Buch ist zwar noch nicht im Verkauf, aber der Verlag hat sich beeilt, um erste Exemplare zu Ausstellungszwecken im Gepäck zu haben. Also schaut mal bei Egmont in Halle 3.0 vorbei. Dort könnt ihr euch einen handfesten Eindruck meines neuen Romans verschaffen. Außerdem könnt ihr dort auch signierte "IdD"-Karten mitnehmen, die ich am Standtresen bereitlegen werde.
Auf dem Buchmesse-Con am Buchmessensamstag in Dreieich findet dann sozusagen die Premierenlesung statt. Um 13 Uhr lade ich euch in den Raum "Deep Space 5" ein, um mit mir die Welt Yeos, die Helden Iolan, Markos und Mirene und vielleicht auch den ein oder anderen "Drachen" kennenzulernen. Ich werde nicht nur aus dem Buch vorlesen, sondern stehe euch natürlich auch ausführlich Rede und Antwort.
In der zweiten Oktoberhälfte könnt ihr euch dann über die Vorab-Leseprobe bei Egmont-INK freuen, außerdem werden bei Facebook ausgewählte Zitate als Appetithäppchen geboten.
Ende Oktober kommen wir schließlich mit einem kleinen Gewinnspiel zum Finale des "Imperium der Drachen"-Countdowns. Details hierzu werde ich Mitte des Monats posten. :-)
Donnerstag, 11. September 2014
Lese-Challenge "Lerne deine Kollegen besser kennen" - Part 2
Und weiter geht es mit meiner privaten Lese-Challenge unter dem Motto "Lerne deine Kollegen besser kennen".
Zur Erinnerung: Obwohl ich immer dafür bin, dass Verlage und Buchhänder mehr für die Genre-Autoren hierzulande tun, statt bloß Übersetzungen aus Übersee einzukaufen und groß zu präsentieren, und obwohl ich sets alle Leser beschwöre, "ihren Autoren" aus heimischen Gefilden mehr Aufmerksamkeit zu schenken, statt primär die Erfolgsromane aus dem Ausland auf die Leseliste zu setzen, habe ich mich dabei ertappt, selbst vor allem US-Science-Fiction zu konsumieren.
Um meinen Horizont zu erweitern, habe ich mir daher für die zweite Jahreshälfte 2014 vorgenommen, einfach mal ein paar Werke von Freunden und Bekannten aus dem Dunstkreis der deutschsprachigen Phantastik zu lesen.
Als ersten Roman habe ich "Orks vs. Zwerge" von T. S. Orgel. gelesen - ein Fantasy-Roman wie ein guter Spaghetti-Western: dreckig, derb und blutig. Nun geht es mit "Drachenkaiser" von Markus Heitz weiter, einem Buch, das schon geraume Weile in meinem Regal liegt und dessen Vorgänger "Mächte des Feuers" mir vor Jahren viel Spaß gemacht hat.
Zur Erinnerung: Obwohl ich immer dafür bin, dass Verlage und Buchhänder mehr für die Genre-Autoren hierzulande tun, statt bloß Übersetzungen aus Übersee einzukaufen und groß zu präsentieren, und obwohl ich sets alle Leser beschwöre, "ihren Autoren" aus heimischen Gefilden mehr Aufmerksamkeit zu schenken, statt primär die Erfolgsromane aus dem Ausland auf die Leseliste zu setzen, habe ich mich dabei ertappt, selbst vor allem US-Science-Fiction zu konsumieren.
Um meinen Horizont zu erweitern, habe ich mir daher für die zweite Jahreshälfte 2014 vorgenommen, einfach mal ein paar Werke von Freunden und Bekannten aus dem Dunstkreis der deutschsprachigen Phantastik zu lesen.
Als ersten Roman habe ich "Orks vs. Zwerge" von T. S. Orgel. gelesen - ein Fantasy-Roman wie ein guter Spaghetti-Western: dreckig, derb und blutig. Nun geht es mit "Drachenkaiser" von Markus Heitz weiter, einem Buch, das schon geraume Weile in meinem Regal liegt und dessen Vorgänger "Mächte des Feuers" mir vor Jahren viel Spaß gemacht hat.
Montag, 8. September 2014
Perry Rhodan NEO 78: Der Mutantenjäger
Am 12. September ist es soweit: Nach langer Abstinenz erscheint mal wieder ein "Perry Rhodan"-Roman aus meiner Feder, und zwar Nr. 78 der Reihe "Perry Rhodan NEO" mit dem Titel "Der Mutantenjäger".
Wir befinden uns frisch im neuen Erzählzyklus, der mit Band 75 gestartet wurde und "Protektorat Erde" heißt. Die Arkoniden haben die Erde gefunden und sozusagen im Handstreich übernommen. Perry Rhodan und seine Freunde, die sich sicher 20 Romane darum bemüht haben, die Position der Erde vor ihren Feinden geheimzuhalten, dürften ganz schön dumm geguckt haben, als sie nach ihrer Expedition nach Arkon wieder nach Hause gekommen sind.
Terrania ist zerstört, überall sprießen arkonidische Bauwerke aus dem Boden, die Terra Police - ursprünglich als Weltpolizei gedacht, nun ein Werkzeug der Besatzer - wird mit jedem Tag mächtiger und alles, was sich den Fremden entgegenstellt, ist eine kleine Gruppe verzweifelter Kämpfer, die sich "Free Earth" nennt. Keine rosigen Aussichten ...
Band 78 widmet sich dem Mutanten Ras Tschubai, einst ein Teleporter und enger Vertrauter von Perry Rhodan. Doch seit der Genesis-Krise hat er seine fantastische Gabe verloren - stattdessen muss er mit einer neuen zurechtkommen, die ihm ziemliche Schwierigkeiten bereitet. Nachdem er geheime Informationen der Arkoniden abgehört hat, muss er aus den Ruinen von Terrania fliehen, und es verschlägt ihn nach Mumbai, in die indische Millionenstadt, wo er vor Jahren studierte. Wird es ihm gelingen, sich in Mumbai der "Free Earth" anzuschließen? Oder werden ihn die Arkoniden vorher erwischen? Ein gnadenloser Jäger ist ihm jedenfalls dicht auf den Fersen.
Wollt ihr mehr wissen? Dann schaut auf der "Perry"-Seite vorbei. Oder kauft euch den Heftroman am Kiosk. :-)
Wir befinden uns frisch im neuen Erzählzyklus, der mit Band 75 gestartet wurde und "Protektorat Erde" heißt. Die Arkoniden haben die Erde gefunden und sozusagen im Handstreich übernommen. Perry Rhodan und seine Freunde, die sich sicher 20 Romane darum bemüht haben, die Position der Erde vor ihren Feinden geheimzuhalten, dürften ganz schön dumm geguckt haben, als sie nach ihrer Expedition nach Arkon wieder nach Hause gekommen sind.
Terrania ist zerstört, überall sprießen arkonidische Bauwerke aus dem Boden, die Terra Police - ursprünglich als Weltpolizei gedacht, nun ein Werkzeug der Besatzer - wird mit jedem Tag mächtiger und alles, was sich den Fremden entgegenstellt, ist eine kleine Gruppe verzweifelter Kämpfer, die sich "Free Earth" nennt. Keine rosigen Aussichten ...
Band 78 widmet sich dem Mutanten Ras Tschubai, einst ein Teleporter und enger Vertrauter von Perry Rhodan. Doch seit der Genesis-Krise hat er seine fantastische Gabe verloren - stattdessen muss er mit einer neuen zurechtkommen, die ihm ziemliche Schwierigkeiten bereitet. Nachdem er geheime Informationen der Arkoniden abgehört hat, muss er aus den Ruinen von Terrania fliehen, und es verschlägt ihn nach Mumbai, in die indische Millionenstadt, wo er vor Jahren studierte. Wird es ihm gelingen, sich in Mumbai der "Free Earth" anzuschließen? Oder werden ihn die Arkoniden vorher erwischen? Ein gnadenloser Jäger ist ihm jedenfalls dicht auf den Fersen.
Wollt ihr mehr wissen? Dann schaut auf der "Perry"-Seite vorbei. Oder kauft euch den Heftroman am Kiosk. :-)
Samstag, 6. September 2014
Fantasywelten in Computerspielen
Fantasy ist enorm populär - und das nicht nur in Buchform. Auch in Computerspielen gehören Fantasywelten zu den liebsten Reisezielen der Gamer-Gemeinschaft. Writing Bull, Journalist für Spielkultur, hat sich daher anlässlich des Erscheinens des Fantasy-Rollenspiels "Risen 3" der Frage gewidmet, wie "Fantasywelten in Computerspielen" aussehen. Wieviele kreative Freiheiten dürfen sich die
Erschaffer von Fantasywelten erlauben und welche Klischees müssen sie
bedienen, damit sie ihr Publikum nicht vergrätzen? Weshalb ist Fantasy
so populär – und warum mitunter so konservativ? Wie sieht es mit der Religion aus, der Gesellschaftform, dem Frauenbild?
Herausgekommen ist eine Gesprächsrunde in seiner Reihe "Small Talk", die Ende August stattfand und zu er drei Fantasy-Experten geladen hatte. In der Talkrunde dabei war Björn Pankratz, kreativer Kopf des Entwicklerstudios Piranha Bytes. Mháire Stritter erzählte, wie sie die Fantasy-Szene als Videojournalistin (“Orkenspalter.tv”) erlebt – und als Live-Rollenspielerin und Fulltime-Fantasyfan. Und ich durfte aus der Perspektive des Fantasy-Schriftstellers Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Erzählens in Buch und Spiel erörtern.
Wer Lust hat, sich das Ganze zu Gemüte zu führen, findet auf der Website von Writing Bull die Links zu Video und Audiopodcast.
Herausgekommen ist eine Gesprächsrunde in seiner Reihe "Small Talk", die Ende August stattfand und zu er drei Fantasy-Experten geladen hatte. In der Talkrunde dabei war Björn Pankratz, kreativer Kopf des Entwicklerstudios Piranha Bytes. Mháire Stritter erzählte, wie sie die Fantasy-Szene als Videojournalistin (“Orkenspalter.tv”) erlebt – und als Live-Rollenspielerin und Fulltime-Fantasyfan. Und ich durfte aus der Perspektive des Fantasy-Schriftstellers Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Erzählens in Buch und Spiel erörtern.
Wer Lust hat, sich das Ganze zu Gemüte zu führen, findet auf der Website von Writing Bull die Links zu Video und Audiopodcast.
Sonntag, 6. Juli 2014
Lese-Challenge "Lerne deine Kollegen besser kennen"
Es ist schon kurios. Auf der einen Seite gebe ich mich als Verfechter der deutschen Phantastik. Ich bin immer dafür, dass Verlage und Buchhänder mehr für die Genre-Autoren hierzulande tun, statt bloß Übersetzungen aus Übersee einzukaufen und groß zu präsentieren. Und ich beschwöre stets alle Leser, "ihren Autoren" aus heimischen Gefilden mehr Aufmerksamkeit zu schenken, statt primär die Erfolgsromane aus dem Ausland auf die Leseliste zu setzen. Und doch ertappe ich mich dabei, selbst vor allem US-Science-Fiction zu konsumieren. Das ist jetzt nicht ganz falsch, denn immerhin unterstütze ich damit ein in Deutschland am Existenzminimum herumkrebsendes Genre. Dennoch:
Das soll sich ändern!
Deshalb habe ich mir für die zweite Jahreshälfte 2014 - und entgegen meiner üblichen Gewöhnheit, meine Lektüre sehr spontan auszuwählen - eine kleine Lese-Challenge auferlegt. Sie heißt "Lerne deine Kollegen besser kennen" und dreht sich darum, einfach mal ein paar Werke von Freunden und Bekannten aus dem Dunstkreis der deutschsprachigen Phantastik zu lesen, die zum Teil schon in meinem Besitz sind oder um die ich schon eine ganze Weile herumschleiche. Vielleicht greife ich auch mal völlig wirklich zu.
Ich werde die Bücher lesen - und hoffentlich genießen - und dann Werk für Werk in Updates hier melden. Groß bewerten werde ich sie nicht. Das möchte ich - gerade im Bekanntenkreis - lieber nicht öffentlich tun. Zumal es zu den meisten Werken genug Rezensionen gibt.
Ich bin gespannt, wie sich das Projekt entwickelt. Es beginnt mit "Orks vs. Zwerge" von T.S. Orgel.
Das soll sich ändern!
Deshalb habe ich mir für die zweite Jahreshälfte 2014 - und entgegen meiner üblichen Gewöhnheit, meine Lektüre sehr spontan auszuwählen - eine kleine Lese-Challenge auferlegt. Sie heißt "Lerne deine Kollegen besser kennen" und dreht sich darum, einfach mal ein paar Werke von Freunden und Bekannten aus dem Dunstkreis der deutschsprachigen Phantastik zu lesen, die zum Teil schon in meinem Besitz sind oder um die ich schon eine ganze Weile herumschleiche. Vielleicht greife ich auch mal völlig wirklich zu.
Ich werde die Bücher lesen - und hoffentlich genießen - und dann Werk für Werk in Updates hier melden. Groß bewerten werde ich sie nicht. Das möchte ich - gerade im Bekanntenkreis - lieber nicht öffentlich tun. Zumal es zu den meisten Werken genug Rezensionen gibt.
Ich bin gespannt, wie sich das Projekt entwickelt. Es beginnt mit "Orks vs. Zwerge" von T.S. Orgel.
PS: Nachahmung ist ausdrücklich erlaubt. ;-)
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