Ist es erst sechs Wochen her? Ist es erst sechs Wochen her, dass ich auf der Buchmesse in Leipzig war und der Verlag Egmont/LYX mir sagte, sie würden sich für meinen „Fluchbringer“ interessieren? Ich kann es kaum glauben. Vielmehr erscheint es mir, als wären seitdem Monate vergangen – und zwar arbeitsreiche Monate!
Es begann damit, dass LYX Worten Taten folgen ließ und mir ein Angebot für meinen Roman machte – ein Angebot, dass ich nach Rücksprache mit meiner Agentin gerne annahm. Es haben sich zwar kurz vor beziehungsweise nach dem symbolischen Handschlag noch zwei weitere Verlage gemeldet, die plötzlich Interesse an Tareans Abenteuern entwickelt hatten, aber… zu spät. Ab nun war der Weg klar, und auf einmal ging alles ganz furchtbar schnell.
Drei Wochen lang bestand mein Leben im Wesentlichen im letztmaligen Lesen des Manuskripts, im Abstimmen mit der Lektorin von LYX, im Planen eines Covers, Erstellen einer Weltkarte (unter tatkräftiger Mithilfe einer Freundin, die künstlerisch weit begabter ist als ich :-) ), Ersinnen einer Danksagung und vielerlei Kleinigkeiten, die mit der Herstellung eines Buchs so einher gehen. In geradezu berauschender Geschwindigkeit verwandelte sich der Leitz-Ordner voller Papier in ein 350-seitiges, großformatiges Buch mit Klappbroschur, schickem Titelschriftzug, Neugierde erweckendem Covermotiv und großartiger Weltkarte im Umschlaginneren.
Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich das erste druckfrische Leseexemplar von „Tarean – Sohn des Fluchbringers“ (so der endgültige Titel) in den Händen halten werde. Und ich kann nur sagen: Es fühlt sich besser an als Weihnachten und Geburtstag zusammen! :-)
Dienstag, 29. April 2008
Montag, 21. April 2008
Mein erstes Mal
„LIEBER HERR PERPLIES. ICH BIN EIN GROSSER BEWUNDERER VON IHNEN. WEITERHIN SAMMLE ICH AUTOGRAMME. VIELLEICHT KÖNNEN SIE SO NETT SEIN UND MIR EIN AUTOGRAMMFOTO MIT EINER PERSOENLICHEN UNTERSCHRIFT ZUSENDEN. ICH WÜRDE MICH SEHR DARUEBER FREUEN.“
Diese Mail – hier nur auszugsweise wiedergegeben – befand sich unlängst in meinem elektronischen Briefkasten. Und ich gebe es zu: Ich war höchst verblüfft! Ich sollte ein Autogramm geben? Wie jemand, der wichtig ist? Kann doch gar nicht sein! Der Mann musste sich in der Adresse geirrt haben – ach nein, unmöglich, er hatte das Kontaktformular meiner Website benutzt. Vielleicht ein Aprilscherz? Hm, dafür war der Monat schon zu weit fortgeschritten.
Es tat mir fast ein bisschen leid, den guten Mann enttäuschen zu müssen, aber natürlich besitze ich keine Autogrammfotos. Ich bin schließlich kein Filmstar. Ich habe ein paar Bücher übersetzt und ein Reihe Artikel in der SPACE VIEW geschrieben. Macht mich das zu einer Celebrity? Wohl kaum. Immerhin konnte ich ihm eines in Aussicht stellen: Wenn mein erster Roman erscheint, schreibe ich ihm gerne eine Widmung in ein Exemplar!
Woher er mich eigentlich kennt und wofür er mich genau bewundert, habe ich übrigens nie erfahren. Er hat sich auf meine Rückmail nie mehr gemeldet…
Diese Mail – hier nur auszugsweise wiedergegeben – befand sich unlängst in meinem elektronischen Briefkasten. Und ich gebe es zu: Ich war höchst verblüfft! Ich sollte ein Autogramm geben? Wie jemand, der wichtig ist? Kann doch gar nicht sein! Der Mann musste sich in der Adresse geirrt haben – ach nein, unmöglich, er hatte das Kontaktformular meiner Website benutzt. Vielleicht ein Aprilscherz? Hm, dafür war der Monat schon zu weit fortgeschritten.
Es tat mir fast ein bisschen leid, den guten Mann enttäuschen zu müssen, aber natürlich besitze ich keine Autogrammfotos. Ich bin schließlich kein Filmstar. Ich habe ein paar Bücher übersetzt und ein Reihe Artikel in der SPACE VIEW geschrieben. Macht mich das zu einer Celebrity? Wohl kaum. Immerhin konnte ich ihm eines in Aussicht stellen: Wenn mein erster Roman erscheint, schreibe ich ihm gerne eine Widmung in ein Exemplar!
Woher er mich eigentlich kennt und wofür er mich genau bewundert, habe ich übrigens nie erfahren. Er hat sich auf meine Rückmail nie mehr gemeldet…
Samstag, 22. März 2008
Chuck Norris besucht nicht die Buchmesse...
... die Buchmesse besucht Chuck Norris. Okay, diesen Witz muss jetzt nicht jeder verstehen. Es ist ein Insider, der im Laufe meines Wochenendes in Leipzig entstanden ist. Apropos Insider: Die Buchmesse Leipzig, die ich von Freitag bis Sonntag erstmals überhaupt besucht habe (bislang bin ich nur jeden Oktober durch die Messehallen von Frankfurt gepilgert), habe ich das erste Mal mit dem Gefühl erlebt, mittendrin statt nur dabei zu sein. Das schlichte Wandern von Stand zu Stand und das Begutachten von neuen Büchern anderer Autoren hat meines Erachtens seinen Reiz verloren, seit das Internet die größte Buchhandlung überhaupt darstellt. Been there, seen that. Doch es ist eine gänzlich andere Erfahrung, eine Buchmesse zu besuchen, um dort über eigene Bücher zu sprechen!
Und ich habe ein paar sehr nette Gespräche führen können, während ich mit Kollege Christian Humberg, mit dem ich diese „Geschäftsreise“ unternommen hatte, durch die Messehallen geschlendert bin. Natürlich war meine Agentin da und hat mir von höchst erfreulichen Verhandlungen in Bezug auf den „Fluchbringer“ berichtet. Außerdem durfte ich die Lektorin des im vorletzten Blog-Eintrag erwähnten Verlagshauses kennen lernen, der ich mein Projekt für ihren Verlag noch einmal von Angesicht zu Angesicht vorstellte. Am Ende hatte ich den Eindruck, dass wir uns nicht nur prächtig verstanden haben, sondern sie auch redlich angetan war von meinem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Pulp. Ich hoffe, dass aus diesem guten Anfang mehr erwachsen wird. Dazwischen gab es immer wieder die Chance, alte und neue Bekannte aus der Branche zu treffen, mal hier ein Wort zu wechseln, mal da einen Orangensaft zu trinken, mal dort sich über neue Ideen auszutauschen. Genau so habe ich mir einen Besuch auf einer Buchmesse immer vorgestellt.
Doch auch ganz abgesehen von den angenehmen Gesprächen, die ich führen konnte, hat mir die Buchmesse Leipzig deutlich besser gefallen als die in Frankfurt. Es ist alles ein bisschen kleiner dort, familiärer, besucherfreundlicher. Es gibt weniger Big Business, dafür kann man an jedem Stand die Bücher, die man sieht, direkt kaufen. Die Aussteller wirken entspannter und es stehen mehr Macher bei den einzelnen Verlagen, mit denen man sich unterhalten kann. Besonders Halle 2 mit seiner Fantasy-Leseinsel hatte es mir angetan. Dort konnte ich nicht nur den Lesungen von Autorenkollegen aus dem Schrift-Art-Kreise lauschen, sondern mit den netten Leuten vom Spielraum Leipzig über unser aller Hobby Rollenspiel fachsimpeln.
Vielleicht hat mir Leipzig so gut gefallen, weil ich mich eher als Insider denn als Besucher gefühlt habe. Andererseits habe ich mich auch vielleicht deshalb als Insider gefühlt, weil Leipzig es mir leicht gemacht hat. So oder so war es ein wunderbares Wochenende und ich plane schon jetzt, im nächsten Jahr wieder vor Ort zu sein. Das walte Chuck Norris.
Und ich habe ein paar sehr nette Gespräche führen können, während ich mit Kollege Christian Humberg, mit dem ich diese „Geschäftsreise“ unternommen hatte, durch die Messehallen geschlendert bin. Natürlich war meine Agentin da und hat mir von höchst erfreulichen Verhandlungen in Bezug auf den „Fluchbringer“ berichtet. Außerdem durfte ich die Lektorin des im vorletzten Blog-Eintrag erwähnten Verlagshauses kennen lernen, der ich mein Projekt für ihren Verlag noch einmal von Angesicht zu Angesicht vorstellte. Am Ende hatte ich den Eindruck, dass wir uns nicht nur prächtig verstanden haben, sondern sie auch redlich angetan war von meinem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Pulp. Ich hoffe, dass aus diesem guten Anfang mehr erwachsen wird. Dazwischen gab es immer wieder die Chance, alte und neue Bekannte aus der Branche zu treffen, mal hier ein Wort zu wechseln, mal da einen Orangensaft zu trinken, mal dort sich über neue Ideen auszutauschen. Genau so habe ich mir einen Besuch auf einer Buchmesse immer vorgestellt.
Doch auch ganz abgesehen von den angenehmen Gesprächen, die ich führen konnte, hat mir die Buchmesse Leipzig deutlich besser gefallen als die in Frankfurt. Es ist alles ein bisschen kleiner dort, familiärer, besucherfreundlicher. Es gibt weniger Big Business, dafür kann man an jedem Stand die Bücher, die man sieht, direkt kaufen. Die Aussteller wirken entspannter und es stehen mehr Macher bei den einzelnen Verlagen, mit denen man sich unterhalten kann. Besonders Halle 2 mit seiner Fantasy-Leseinsel hatte es mir angetan. Dort konnte ich nicht nur den Lesungen von Autorenkollegen aus dem Schrift-Art-Kreise lauschen, sondern mit den netten Leuten vom Spielraum Leipzig über unser aller Hobby Rollenspiel fachsimpeln.
Vielleicht hat mir Leipzig so gut gefallen, weil ich mich eher als Insider denn als Besucher gefühlt habe. Andererseits habe ich mich auch vielleicht deshalb als Insider gefühlt, weil Leipzig es mir leicht gemacht hat. So oder so war es ein wunderbares Wochenende und ich plane schon jetzt, im nächsten Jahr wieder vor Ort zu sein. Das walte Chuck Norris.
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Der Gang zur Messe,
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Donnerstag, 13. März 2008
Vor der Buchmesse...
Morgen geht es mit einem Kollegen nach Leipzig zur Buchmesse. Ich bin schon sehr gespannt - einerseits, weil ich noch nie auf der Buchmesse Leipzig war, andererseits, weil ich nach Jahren eine alte Freundin mal wieder sehe und zu guter Letzt, weil sich endlich die Vorzeichen verdichten, dass mein "Fluchbringer" unter die Haube kommt. Ich will noch nicht über ungelegte Eier in Jubel ausbrechen, aber wir (meine Agentin und ich) sind guter Dinge, dass die lange Phase des Ausharrens und des Wartens auf eine Reaktion von Seiten der Verlage endlich vorbei ist. Es hat eben doch sein Gutes, wenn Verlage auf einer Messe in Stimmung sind, neue Projekte zu stemmen. Alle, die dies lesen, mögen mir die Daumen drücken. Auf dass es Tareans Abenteuer vielleicht schon zur Buchmesse in Frankfurt in gedruckter Fassung geben möge. :-)
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Dienstag, 26. Februar 2008
Eine schlechte Nachricht, die eigentlich großartig ist
Ende Januar erhielt ich einen dieser Anrufe von meiner Agentin, die man als Autor im ersten Moment nicht so gerne bekommt: Wieder hatte ein Verlag mein "Fluchbringer"-Manuskript abgelehnt - es passte einfach nicht ins Verlagsprogramm. Dann jedoch kam das große ABER, das unvermittelt meinen Pulsschlag erhöhte: Der Lektorin habe meine Schreibe gefallen und da der Verlag im kommenden Jahr über die Veröffentlichung eines Romans von einem jungen deutschen Autor nachdenken würde, bestünde die Möglichkeit, ein neues Fantasy-Konzept einzureichen - das dann vielleicht realisiert würde. (Man muss dazusagen: Es handelt sich um einen seeehr namhaften Verlag und es wäre das absolute Highlight meiner noch jungen Autorenlaufbahn, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen.)
Also hieß es hinsetzen und nachdenken. Und tatsächlich bin ich nach zwei Brainstorming-Sessions mit einem Kollegen (vielen Dank dafür, Meister!) und ein paar ruhigen Abendstunden zu einer Geschichte gekommen, die völlig anders ist als der "Fluchbringer" - und mir trotzdem genauso viel Spaß bereiten würde, sie zu schreiben. Der Arbeitstitel lautet "Magierdämmerung" und ich sage nur so viel: Jules Verne, Plato, Richard Wagner, Charles Dickens. (Und, nein, ich bin nicht größenwahnsinnig geworden.) ;-) Meiner Agentin hat die Story jedenfalls gut gefallen. Ich hoffe, besagte Lektorin kann sich ebenso dafür erwärmen...
Also hieß es hinsetzen und nachdenken. Und tatsächlich bin ich nach zwei Brainstorming-Sessions mit einem Kollegen (vielen Dank dafür, Meister!) und ein paar ruhigen Abendstunden zu einer Geschichte gekommen, die völlig anders ist als der "Fluchbringer" - und mir trotzdem genauso viel Spaß bereiten würde, sie zu schreiben. Der Arbeitstitel lautet "Magierdämmerung" und ich sage nur so viel: Jules Verne, Plato, Richard Wagner, Charles Dickens. (Und, nein, ich bin nicht größenwahnsinnig geworden.) ;-) Meiner Agentin hat die Story jedenfalls gut gefallen. Ich hoffe, besagte Lektorin kann sich ebenso dafür erwärmen...
Montag, 28. Januar 2008
Jetzt geht es endlich wieder los... oder?
Ein Kollege von mir bemerkte unlängst, dass in meinem Blog so wenig passiere, dass es bereits Staub ansetzen würde. Naja, abgesehen davon, dass Staub in jedes gute Bücherregal gehört, gebe ich ihm da durchaus Recht. Nur, so verteidigte ich mich, passiert bei mir im Augenblick gar nichts, das einen Eintrag wert wäre - wobei das zugegeben nur halb stimmt.
Denn auch wenn in den letzten Wochen vor allem Artikel für die "Space View" und Übersetzungsaufträge meine Zeit und Aufmerksamkeit gefordert haben, so ist es mir doch immerhin gelungen, die ersten drei Kapitel des "Traumwächters" zu verfassen und diese - samt Exposé - an meine Agentin zu schicken. Nun warte ich auf konstruktive Kritik, denn, da mache ich mir nichts vor, der Auftakt eines neuen Romans ist immer das Schwerste und Verbesserungen nicht nur möglich, sondern sogar nötig.
Abgesehen davon harre ich nach wie vor der Entscheidungen der Verlage in Bezug auf den "Fluchbringer". Es hatte zwar schon befürchtet, dass sich für einen Jungautor nicht sofort alle Türen der Verlagslandschaft öffnen, sobald man mit dem ersten fertigen Manuskript unterm Arm freudestrahlend anklopft, aber dass man - um die Metapher bis zum Ende auszureizen - so lange vor dem Tore im Regen stehen gelassen wird, ernüchtert doch etwas. Aber sehen wir es optimistisch: Besser eine späte Zusage als eine frühe Absage! :-)
Denn auch wenn in den letzten Wochen vor allem Artikel für die "Space View" und Übersetzungsaufträge meine Zeit und Aufmerksamkeit gefordert haben, so ist es mir doch immerhin gelungen, die ersten drei Kapitel des "Traumwächters" zu verfassen und diese - samt Exposé - an meine Agentin zu schicken. Nun warte ich auf konstruktive Kritik, denn, da mache ich mir nichts vor, der Auftakt eines neuen Romans ist immer das Schwerste und Verbesserungen nicht nur möglich, sondern sogar nötig.
Abgesehen davon harre ich nach wie vor der Entscheidungen der Verlage in Bezug auf den "Fluchbringer". Es hatte zwar schon befürchtet, dass sich für einen Jungautor nicht sofort alle Türen der Verlagslandschaft öffnen, sobald man mit dem ersten fertigen Manuskript unterm Arm freudestrahlend anklopft, aber dass man - um die Metapher bis zum Ende auszureizen - so lange vor dem Tore im Regen stehen gelassen wird, ernüchtert doch etwas. Aber sehen wir es optimistisch: Besser eine späte Zusage als eine frühe Absage! :-)
Dienstag, 18. Dezember 2007
Jahresabschluss
Nun ist das Jahr beinahe vorüber, man spürt geradezu, wie einem die letzten Tage, Sandkörnern in einem Stundenglas gleich, durch die Finger rinnen, und irgendwie muss man für sich den inneren Jahresabschluss machen, kritisch zurückblicken und optimistisch vorausschauen – damit es im nächsten Jahr mindestens genauso gut (gerne noch besser) läuft, als in diesem.
Mir hat das letzte Jahr die Vollendung meines ersten Roman- Manuskripts gebracht, das Scheitern am Wolfgang-Hohlbein-Preis 2008, das erfreuliche Zusammentreffen mit meinen Agentinnen von der Literaturagentur „Schmidt & Abrahams“, einen namhaften Verlag, der mein Buch nach Prüfung im Anschluss an die Buchmesse in Frankfurt nicht wollte, und fünf weitere große Verlage, deren Antwort noch aussteht. Außerdem zahlreiche neue Projektideen, eins davon schon praktisch an der Schwelle zur Realisierung und ein weiteres (Arbeitstitel „Traumwächter“), an dem ich in der aktuellen Wartezeit zu arbeiten begonnen habe und an dem ich einfach so lange weiterschreibe, bis es entweder fertig ist oder aber sich ein drängenderes Projekt ergibt.
Vom nächsten Jahr erhoffe ich mir, dass es die Veröffentlichung des „Fluchbringers“ mit sich bringt und dass ich die Zeit finde und Gelegenheit erhalte, ein bis zwei weitere Romanideen ordentlich voranzutreiben – wenn nicht gar fertigzustellen. („Think big“ heißt das Motto – herunterschrauben kann ich meine Ansprüche immer noch später. ;-) )
Allen meinen Kollegen und Mitstreitern im Geiste wünsche ich besinnliche Tage, frische Ideen und dann ein erfolgreiches Durchstarten im neuen Jahr!
Mir hat das letzte Jahr die Vollendung meines ersten Roman- Manuskripts gebracht, das Scheitern am Wolfgang-Hohlbein-Preis 2008, das erfreuliche Zusammentreffen mit meinen Agentinnen von der Literaturagentur „Schmidt & Abrahams“, einen namhaften Verlag, der mein Buch nach Prüfung im Anschluss an die Buchmesse in Frankfurt nicht wollte, und fünf weitere große Verlage, deren Antwort noch aussteht. Außerdem zahlreiche neue Projektideen, eins davon schon praktisch an der Schwelle zur Realisierung und ein weiteres (Arbeitstitel „Traumwächter“), an dem ich in der aktuellen Wartezeit zu arbeiten begonnen habe und an dem ich einfach so lange weiterschreibe, bis es entweder fertig ist oder aber sich ein drängenderes Projekt ergibt.
Vom nächsten Jahr erhoffe ich mir, dass es die Veröffentlichung des „Fluchbringers“ mit sich bringt und dass ich die Zeit finde und Gelegenheit erhalte, ein bis zwei weitere Romanideen ordentlich voranzutreiben – wenn nicht gar fertigzustellen. („Think big“ heißt das Motto – herunterschrauben kann ich meine Ansprüche immer noch später. ;-) )
Allen meinen Kollegen und Mitstreitern im Geiste wünsche ich besinnliche Tage, frische Ideen und dann ein erfolgreiches Durchstarten im neuen Jahr!
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