In einer Woche erscheint "Frontiersmen 2: Blutfehde auf Alvarado". Wer
gerne einen Vorgeschmack des Ärgers bekommen möchte, in den John, Hobie,
Kelly und Aleandro diesmal geraten, der kann nun bei Bastei Lübbe in
eine Leseprobe der ersten beiden Kapitel hineinstöbern. Darin geht es um
eine Frachtraumladung Rinder, einen Kunden, der nicht antwortet, ein
fieses Verbrechen und eine zünftige Schlägerei samt Verfolgungsjagd.
Montag, 7. März 2016
Samstag, 27. Februar 2016
Eine wohlfeile Lektüre
In gut zwei Wochen erscheint "Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler".
Jetzt hat Thienemann eine ausführliche Leseprobe online gestellt. Auf 50
Seiten (oder 3 Kapitel) könnt ihr in die Welt von Lucius und seinen
Freunden hineinschnuppern. Wie würde Butler James sagen? "Hipp, Hipp ...
Hoppla ... und Hurra!"
Dienstag, 16. Februar 2016
Lucius zieht ein
Was haben Sherlock Holmes, Allan Quatermain und Professor Cavor
gemeinsam? Sie alle müssen sich mit quirligem Nachwuchs herumschlagen,
der die Straßen von London unsicher macht! Dieser Nachwuchs hat heute
seinen Weg zu mir gefunden. Und ganz ohne Witz: Das Buch sieht in echt
noch besser aus als auf Bildern. Die Coverfarben sind unfassbar schön,
und vom Umfang liegt es einfach perfekt in der Hand. Klinge ich
verliebt? Ich gestehe: Ich bin es. :-) (Ab 11.3. könnt auch ihr es euer Eigen nennen.)
Samstag, 30. Januar 2016
Im wilden Osten
Besser spät als nie: eine kurze Nachlese zu meiner ersten "Frontiersmen"-Lesung.
Am 22. Januar war ich bei der Phantopia-Bibliothek in Ilmenau in Thüringen zu Gast. Nachdem mich mein Eisernes Pferd durch tiefverschneite Wälder bis zu meinem beschaulichen Ziel gebracht hatte, checkte ich zunächst in einem kleinen Robo-Hotel in einer Seitengasse ein (lies: die Rezeption war nicht besetzt, Kontakt zur Rezeptionistin nur über eine Gegensprechanlage und ein Telefon möglich). Die Einrichtung war schlicht, aber zweckmäßig - mehr brauche ich nicht.
Um mich vor meinem Auftritt noch etwas zu stärken, begab ich mich anschließend auf die Hauptstraße, wo bereits gegen frühen Abend die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Schnee und ein eisiger Wind trugen das ihre dazu bei, die Straßen früh verwaisen zu lassen. Dennoch fand ich eine lauschige und gut besuchte Cantina, in der ich einen reich belegten Teigfladen und ein Bier bekam.
Etwas später wurde ich dann abgeholt und wir fuhren zur Bibliothek der Technischen Universität hinüber. Ein Ungeheuer, das mein Buch präsentierte, erwartete mich am Eingang (erfreulicherweise stellte es sich als aus Pappe heraus). Die Lesung fand im Eingangsbereich der Bibliothek statt, die zu diesem Zeitpunkt bereits still und leer war. Nach und nach tröpfelten die Gäste ein - von "strömen" möchte ich nicht sprechen, was aber nicht zuletzt dem Wetter geschuldet gewesen sein dürfte -, bis sich eine kleine, aber ausgesprochen gut gelaunte Zuhörerschar eingefunden hatte.
Ich erzählte ein wenig über mich und wie die "Frontiersmen" das Licht des Universums erblickten. Anschließend las ich vier kurzweilige Passagen aus den ersten Kapiteln vor, um das Western-Setting, die Figuren, Johns Problem und den Weltraum vorzustellen. Mal davon abgesehen, dass mein Mund wegen der warmen Raumluft so staubtrocken war, als hätte ich am Wüstenboden von Briscoll geleckt, kam die Auswahl meinem Empfinden nach gut an.
Nach einem anschließenden Q&A und einer Signierrunde zogen wir dann in kleinerer Runde (nur die Phantopisten und ich) ins geheime Hauptquartier der Phantopia-Bibliothek weiter. Phantopia ist übrigens der älteste, durchgehend existierende Phantastik-Club des Ostens. Bereits seit 1972 setzen sich die Phantopisten für das Genre ein. Anfangs ging es vor allem darum, Phantastik in der DDR überhaupt zugänglich zu machen, und es wurden eher politische Akzente gesetzt. In den letzten Jahren hat die aktuelle Generation durch Rollenspiele, Tabletop, LARP und Lesungen eigene Schwerpunkte gefunden.
In der absolut liebenswert chaotischen Kellerbibliothek, in der das Herz jedes Phantasten einfach höher schlagen musste, erwartete mich dann nicht nur ein zünftiger Bratkartoffel-Eintopf nach Western-Art, sondern auch ein ganz besonderes Geschenk meiner Gastgeber: ein Glasfüller mit meinem Namen, den einer der Phantopisten selbst hergestellt hatte! Nicht nur dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!
Alles in allem war meine erste Lesung ein echtes Vergnügen. Gerne kehre ich zu einem anderen Anlass nach Ilmenau zu Phantopia zurück.
Am 22. Januar war ich bei der Phantopia-Bibliothek in Ilmenau in Thüringen zu Gast. Nachdem mich mein Eisernes Pferd durch tiefverschneite Wälder bis zu meinem beschaulichen Ziel gebracht hatte, checkte ich zunächst in einem kleinen Robo-Hotel in einer Seitengasse ein (lies: die Rezeption war nicht besetzt, Kontakt zur Rezeptionistin nur über eine Gegensprechanlage und ein Telefon möglich). Die Einrichtung war schlicht, aber zweckmäßig - mehr brauche ich nicht.
Um mich vor meinem Auftritt noch etwas zu stärken, begab ich mich anschließend auf die Hauptstraße, wo bereits gegen frühen Abend die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Schnee und ein eisiger Wind trugen das ihre dazu bei, die Straßen früh verwaisen zu lassen. Dennoch fand ich eine lauschige und gut besuchte Cantina, in der ich einen reich belegten Teigfladen und ein Bier bekam.
Etwas später wurde ich dann abgeholt und wir fuhren zur Bibliothek der Technischen Universität hinüber. Ein Ungeheuer, das mein Buch präsentierte, erwartete mich am Eingang (erfreulicherweise stellte es sich als aus Pappe heraus). Die Lesung fand im Eingangsbereich der Bibliothek statt, die zu diesem Zeitpunkt bereits still und leer war. Nach und nach tröpfelten die Gäste ein - von "strömen" möchte ich nicht sprechen, was aber nicht zuletzt dem Wetter geschuldet gewesen sein dürfte -, bis sich eine kleine, aber ausgesprochen gut gelaunte Zuhörerschar eingefunden hatte.
Ich erzählte ein wenig über mich und wie die "Frontiersmen" das Licht des Universums erblickten. Anschließend las ich vier kurzweilige Passagen aus den ersten Kapiteln vor, um das Western-Setting, die Figuren, Johns Problem und den Weltraum vorzustellen. Mal davon abgesehen, dass mein Mund wegen der warmen Raumluft so staubtrocken war, als hätte ich am Wüstenboden von Briscoll geleckt, kam die Auswahl meinem Empfinden nach gut an.
Nach einem anschließenden Q&A und einer Signierrunde zogen wir dann in kleinerer Runde (nur die Phantopisten und ich) ins geheime Hauptquartier der Phantopia-Bibliothek weiter. Phantopia ist übrigens der älteste, durchgehend existierende Phantastik-Club des Ostens. Bereits seit 1972 setzen sich die Phantopisten für das Genre ein. Anfangs ging es vor allem darum, Phantastik in der DDR überhaupt zugänglich zu machen, und es wurden eher politische Akzente gesetzt. In den letzten Jahren hat die aktuelle Generation durch Rollenspiele, Tabletop, LARP und Lesungen eigene Schwerpunkte gefunden.
In der absolut liebenswert chaotischen Kellerbibliothek, in der das Herz jedes Phantasten einfach höher schlagen musste, erwartete mich dann nicht nur ein zünftiger Bratkartoffel-Eintopf nach Western-Art, sondern auch ein ganz besonderes Geschenk meiner Gastgeber: ein Glasfüller mit meinem Namen, den einer der Phantopisten selbst hergestellt hatte! Nicht nur dafür möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken!
Alles in allem war meine erste Lesung ein echtes Vergnügen. Gerne kehre ich zu einem anderen Anlass nach Ilmenau zu Phantopia zurück.
Freitag, 15. Januar 2016
Jetzt gibt's was auf die Ohren!
Alle Space Cowboys aufgemerkt! Wer schon immer die Geschichte des
berühmten Frontiersman John Donovan erzählt bekommen wollte, der mit
seiner treuen Besatzung und seinem schrottreifen Frachter einen
Höllenflug nach Heaven's Gate erlebte, dem bietet sich nun eine
fantastische Gelegenheit. Ab heute laden euch Lübbe Audio und Peter
Lontzek ans Lagerfeuer ein, wo ihr das ganze Abenteuer als Audio-Download hören könnt.
Die Fakten:
Download-Größe: 719 MB
Datenformat: MP3 128 kbit/s
Tracks: 238
Lübbe Audio
Audio-Download
714 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7888-4
Ersterscheinung: 14.01.2016
Band 2 wird übrigens auch als Hörbuch erscheinen, und zwar parallel zum Print-Erscheinungstermin am 11.03.2016.
Die Fakten:
Download-Größe: 719 MB
Datenformat: MP3 128 kbit/s
Tracks: 238
Lübbe Audio
Audio-Download
714 Minuten
ISBN: 978-3-8387-7888-4
Ersterscheinung: 14.01.2016
Band 2 wird übrigens auch als Hörbuch erscheinen, und zwar parallel zum Print-Erscheinungstermin am 11.03.2016.
Montag, 11. Januar 2016
Leserstimmen
Mittlerweile ist "Frontiersmen - Höllenflug nach Heaven's Gate"
seit einigen Monaten auf dem Markt und die positiven Leserstimmen
mehren sich Ich möchte heute ein paar Hightlights präsentieren.
" "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's Gate" ist Science Fiction zum Wohlfühlen. Das mag im ersten Moment kitschig klingen, dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Die Geschichte hatte alles, was ich beim Lesen in dem Moment haben wollte: Eine humorvolle Crew, die auch mal ernst sein konnte; überraschende Sprünge und Wendungen, sodass dies alles andere als eine geradlinige Reise war; eine Atmosphäre, in der Grusel, Spannung, Witz und Charme gemischt waren."
- Piranhapudel - Ein Büchertagebuch
"Ein klarer Sprachstil, sympathische Charaktere, jede Menge Action und ein sich stetig steigernder Spannungsbogen haben bei mir für beste Unterhaltung gesorgt."
- McDuncan, Amazon.de
"Wes Andrews fackelt da ein Feuerwerk ab, das absolut atemberaubendes Tempo hat. Und wenn man denkt, man würde schon jede Wendung im Plot erkennen, dann ja dann nimmt der Autor doch eine ganz andere Kurve als gedacht."
- Michael Kränzle, Amazon.de
"Andrews / Perplies beweist wieder einmal sein schriftstellerisches Können und bietet einen Roman, der einfach spannend ist und jede Menge Spaß macht."
- Books and Biscuit
"Danke, Wes - den nächsten Band lese ich mit Sicherheit auch."
- Tom Orgel, Lovelybooks.de
Ich habe zu danken! Solche Kritiken liest man gerne. :-)
" "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's Gate" ist Science Fiction zum Wohlfühlen. Das mag im ersten Moment kitschig klingen, dennoch ist das Buch alles andere als kitschig. Die Geschichte hatte alles, was ich beim Lesen in dem Moment haben wollte: Eine humorvolle Crew, die auch mal ernst sein konnte; überraschende Sprünge und Wendungen, sodass dies alles andere als eine geradlinige Reise war; eine Atmosphäre, in der Grusel, Spannung, Witz und Charme gemischt waren."
- Piranhapudel - Ein Büchertagebuch
"Ein klarer Sprachstil, sympathische Charaktere, jede Menge Action und ein sich stetig steigernder Spannungsbogen haben bei mir für beste Unterhaltung gesorgt."
- McDuncan, Amazon.de
"Wes Andrews fackelt da ein Feuerwerk ab, das absolut atemberaubendes Tempo hat. Und wenn man denkt, man würde schon jede Wendung im Plot erkennen, dann ja dann nimmt der Autor doch eine ganz andere Kurve als gedacht."
- Michael Kränzle, Amazon.de
"Andrews / Perplies beweist wieder einmal sein schriftstellerisches Können und bietet einen Roman, der einfach spannend ist und jede Menge Spaß macht."
- Books and Biscuit
"Danke, Wes - den nächsten Band lese ich mit Sicherheit auch."
- Tom Orgel, Lovelybooks.de
Ich habe zu danken! Solche Kritiken liest man gerne. :-)
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Mach's gut, 2015
Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und wenn ich zurückblicke, muss ich
schon sagen: 2015 war ziemlich gut! Im Privaten sowieso, aber auch als
Autor gesprochen. Ich konnte mir mit "BattleTech" und "Frontiersmen" ein
paar lang gehegte Buchprojektwünsche erfüllen, habe mich über schöne
Auslandslizenzen gefreut, wurde gegen Jahresmitte von der Neuigkeit in
Euphorie versetzt, "Star Trek"-Romane schreiben zu dürfen, hatte die
Ehre, den Deutschen Phantastik Preis für den "besten deutschsprachigen
Roman" in Empfang nehmen zu dürfen und war zum Jahresende eingeladen,
eine wundervolle Theateradaption von "Drachengasse 13" zu erleben. Was
will man mehr? :-) Danke an alle Mitstreiter, Leser und Wegbegleiter, die die letzten 365
Tage so fantastisch gemacht haben! Möge es 2016 so weitergehen.
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