Es ist Zeit für Enthüllung Nr. 2. (Da das Buch seit gestern bei einigen großen Online-Buchhändlern gemeldet ist, dürfen Christian Humberg
und ich wohl auch das Schweigen brechen.) Am 15. März 2016 startet eine
neue Kinderbuchreihe aus unser beider Feder. Sie erscheint bei
Thienemann und trägt den vielsagenden Titel "Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler". Es geht um eine Kinderbande, die in einem phantastischen
London der viktorianischen Zeit übernatürliche Abenteuer erlebt. Das
großartige Cover stammt von Max Meinzold, um den Infotext bei Amazon
& Co würde ich an eurer Stelle wegen Spoilergefahr einstweilen einen
Bogen machen.
Sonntag, 15. November 2015
Donnerstag, 12. November 2015
Zweiter Frachter ... äh ... Roman gestartet
So, hiermit kann ich verkünden, dass nun auch der zweite Band der
"Frontiersmen"-Reihe erfolgreich seinen Weg zum Verlag gefunden hat. Die
"Blutfehde auf Alvarado" ist ausgefochten, die Crew der Mary-Jane Wellington
leckt ihre zahlreichen Wunden. Freut euch auf März 2016, wenn John
Donovan gleich zwei Frauen kennenlernt, die sein Leben gehörig
durcheinanderwirbeln. Eine davon ist auf dem Cover zu sehen ...
(witzigerweise war die andere auf dem Entwurf des Covers abgebildet).
Dienstag, 10. November 2015
Belege!
Des Autors drittliebste Post (nach Verlagsvertrag und
Halbjahresabrechnung) traf heute bei mir ein: die Belege meines
aktuellen Romans! Lang und beschwerlich war ihr Weg - das Buch ist ja
schon zwei Monate auf dem Markt -, doch nun haben sie ihr Zuhause
gefunden und dürfen sich über ein ruhiges Eckchen inmitten meiner
Bücherstapel freuen.
Freitag, 6. November 2015
"Flammen über Arcadion" zum kleinen Preis
Und los geht es mit dem Enthüllungsmonat November. Heute dreht sich
alles um meine "Carya"-Trilogie ("Flammen über Arcadion", "Im Schatten des Mondkaisers" und "Das geraubte Paradies"). Die gibt es jetzt in
einer neuen eBook-Version. Inhaltlich ist sie gleich geblieben, aber der
Trilogie wurden neue, gender-neutrale Cover spendiert, die es auch den
männlichen Lesern endlich erlauben, ohne Scham zuzugreifen. Sprich: Die
"gefürchtete" Rose auf Band 1 ist weg. :-) Außerdem
- und das ist der eigentliche Clou - wurde der Preis radikal gesenkt.
Kostete ein Band vorher stolze 18,99 EUR, sind alle drei Bände nun auf
6,99 EUR reduziert worden. Man bekommt also alle drei Bücher (fast) zum
Preis von einem. Das sind über 1500 Seiten Lesestoff. Es würde mich
freuen, wenn das Angebot für den ein oder anderen bislang
Unentschlossenen nun ein Argument ist, um in mein postapokalyptisches
Abenteuer hineinzuschnuppern. Und wer nach Band 1 überzeugt von der
Trilogie ist, kann sich immer noch die edlen Hardcover-Ausgaben leisten,
die zugegeben mit ihrer Innenklappenillustration, den Vignetten und dem
Lesebändchen eher die Gelüste von Buchliebhabern anspricht als ein
eBook.
Sonntag, 18. Oktober 2015
And the Winner is ...
Gestern war ein großer Tag in meiner Karriere als Phantastik-Autor. Mein Roman „Imperium der Drachen: Das Blut des Schwarzen Löwen“ wurde auf dem alljährlich die Frankfurter Buchmesse begleitenden BuCon in Dreieich in der Kategorie „Bester deutschsprachiger Roman“ mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.
Das freut mich über alle Maßen. Zum einen natürlich, weil ich mir seit Beginn meiner Laufbahn heimlich wünsche, diesen „Oscar“ der deutschen Phantastikszene in der „Königskategorie“ einmal in den Händen halten zu dürfen. Anläufe gab es in den letzten Jahren genug. Viermal war mir die Ehre zuteil, zu den Final Five zu zählen, jenen Kandidaten, die nach der Nominierungsphase den Sprung in die Hauptrunde geschafft hatten (einmal als Debütant, dreimal in der Kategorie „Bester Roman“). Viermal musste ich mich den hervorragenden Texten von Kollegen geschlagen geben. Nun hat es geklappt. Darüber bin ich glücklich.
Vor allem – und dies zum anderen – bin ich darüber glücklich, weil der DPP ein Publikumspreis ist. Das Feedback der Leser, das Lob der Leser, ist für mich seit jeher ein Ansporn und eine Freude beim Schreiben. Es mag Autoren geben, die vor allem für sich schreiben, weil raus muss, was in ihnen brennt, egal wen das später interessieren mag. Zu dieser Gruppe gehöre ich nicht. Ich schreibe, weil ich mir wünsche, damit die Leser zu erreichen, ihnen unterhaltsame, spannende Stunden der Lektüre zu bescheren. Und wenn ich dann begeisterte Rückmeldungen erhalten – in Facebook-Posts, Emails, Blog-Kommentaren oder im persönlichen Gespräch –, ist das ein wunderbares Gefühl. Dieser Preis, der DPP, stellt für mich die Krönung allen positiven Feedbacks dar, die in einer hübschen, kleinen Trophäe verdichtete Zustimmung von x Lesern.
Daher möchte ich allen danken, die ihre Stimme für „Das Blut des Schwarzen Löwen“ abgegeben haben, sei es, weil sie das Buch tatsächlich gelesen haben und toll fanden, sei es, weil sie mein Werk als Autor schon seit Jahren verfolgen und der Ansicht waren, dass der Perplies auch mal einen Preis verdient hätte. Ich werde den DPP in Ehren halten und mir Mühe geben, auch in Zukunft Bücher zu schreiben, die euch alle für einige Stunden voller Vergnügen in phantastische Welten eintauchen lassen.
Das freut mich über alle Maßen. Zum einen natürlich, weil ich mir seit Beginn meiner Laufbahn heimlich wünsche, diesen „Oscar“ der deutschen Phantastikszene in der „Königskategorie“ einmal in den Händen halten zu dürfen. Anläufe gab es in den letzten Jahren genug. Viermal war mir die Ehre zuteil, zu den Final Five zu zählen, jenen Kandidaten, die nach der Nominierungsphase den Sprung in die Hauptrunde geschafft hatten (einmal als Debütant, dreimal in der Kategorie „Bester Roman“). Viermal musste ich mich den hervorragenden Texten von Kollegen geschlagen geben. Nun hat es geklappt. Darüber bin ich glücklich.
Vor allem – und dies zum anderen – bin ich darüber glücklich, weil der DPP ein Publikumspreis ist. Das Feedback der Leser, das Lob der Leser, ist für mich seit jeher ein Ansporn und eine Freude beim Schreiben. Es mag Autoren geben, die vor allem für sich schreiben, weil raus muss, was in ihnen brennt, egal wen das später interessieren mag. Zu dieser Gruppe gehöre ich nicht. Ich schreibe, weil ich mir wünsche, damit die Leser zu erreichen, ihnen unterhaltsame, spannende Stunden der Lektüre zu bescheren. Und wenn ich dann begeisterte Rückmeldungen erhalten – in Facebook-Posts, Emails, Blog-Kommentaren oder im persönlichen Gespräch –, ist das ein wunderbares Gefühl. Dieser Preis, der DPP, stellt für mich die Krönung allen positiven Feedbacks dar, die in einer hübschen, kleinen Trophäe verdichtete Zustimmung von x Lesern.
Daher möchte ich allen danken, die ihre Stimme für „Das Blut des Schwarzen Löwen“ abgegeben haben, sei es, weil sie das Buch tatsächlich gelesen haben und toll fanden, sei es, weil sie mein Werk als Autor schon seit Jahren verfolgen und der Ansicht waren, dass der Perplies auch mal einen Preis verdient hätte. Ich werde den DPP in Ehren halten und mir Mühe geben, auch in Zukunft Bücher zu schreiben, die euch alle für einige Stunden voller Vergnügen in phantastische Welten eintauchen lassen.
Donnerstag, 17. September 2015
Call me Wes
Monatelang war es ein Geheimprojekt, nun wird es gelüftet. Tief aus der Schüfte geschossen präsentiere ich meinen ersten unter
Pseudonym geschriebenen Roman: "Frontiersmen: Höllenflug nach Heaven's
Gate". Das Buch, das ich als Wes Andrews verfasst habe, ist meine Version eines gut abgehangenen Space Westerns und jetzt
überall im Handel erhältlich. Action, Humor, ein rostiges Raumschiff
und eine freiheitsliebende Crew. Was will man mehr? Vielleicht Infos
über diesen Wes Andrews? Gibt es auch - in seinem Blog: http://wesandrewsbooks.blogspot.de/
Montag, 14. September 2015
"Pri svätom dračom bobku!"
Da ist ja schon Band 3 der slowakischen Ausgabe von "Drachengasse 13"
erschienen! Das erfreut das Autorenherz. Und nun weiß Fleck auch
endlich, wie Tomrins Lieblingsüberraschungsausruf auf Slowakisch heißt.
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