So, nun ist die virtuelle Leserunde zu "Tarean - Erbe der Kristalldrachen" in Steffis Bücherkiste vorüber. Es war wieder eine nette Runde mit vielen bekannten Gesichter. Sieben Leserinnen waren mit von der Partie und diskutierten in über 180 Posts und 10 Threads (die Leserundenplanung ist hier bereits rausgerechnet) über Tareans Reise in die Glutlande zwecks Rettung der Kristalldrachen. An dieser Stelle ein Dank nochmal an alle Beteiligten! :-)
Hier ein paar abschließende Meinungen (in Auszügen):
"Ich fand "Erbe der Kristalldrachen" noch runder und besser geschrieben, als Teil 1. Wie Bernd es ja schon selbst sagte, ging es ihm bei "Tarean" nicht darum, das Rad neu zu erfinden, von daher habe ich das auch niemals erwartet. Dennoch hat mich begeistert, wie er eben mit den altbekannten Versatzstücken umgegangen ist." - Steffi
"In meiner Phantasie hatte ich mir schon verschiedene Szenarien ausgemalt, welche Richtung die Geschichte nehmen könnte. Denkste, der Autor hat so einige faustdicke Überraschungen parat, die mich erst einmal ziemlich sprachlos zurückgelassen haben." - uschi
"Auf ein Wiedersehen mit Moosbeere habe ich mich schon gefreut. Sie hat mir im 1. Band schon sehr gut gefallen, und auch hier hat sie mich durch ihre kessen Sprüchen immer wieder zum Lachen gebracht. Moosbeere ist echt ein toller Charakter und macht für mich viel von dem Buch aus." - Mobi
"Insgesamt hat das Buch mir noch besser gefallen als der erste Band." - Christiane
Samstag, 11. Juli 2009
Freitag, 10. Juli 2009
Illustrationen zu "Tarean 2" auf LITERRA
Ein Nachtrag zum gestrigen Blog-Eintrag: Wer die Illustrationen von Peter Wall zu der Leseprobe (Kapitel: "Das Greifenrennen") von "Tarean - Erbe der Kristalldrachen" auf LITERRA noch etwas größer sehen möchte, kann sich die drei Bilder auch in dessen Künstlerprofil auf besagter Website anschauen. Es existieren drei Bilder:
- Moosbeere im Gespräch mit Tarean
- Tarean auf Ro'ik beim Rennen
- Raisil hat in den Tausend Zinnen einen Unfall
Disclaimer: Diese Darstellungen sind Interpretationen des Künstlers der Figuren und Ereignisse und müssen nicht mit den Vorstellungen des Autors oder der Leser übereinstimmen. ;-)
EDIT: Die alten Links funktionieren nicht mehr. Ihr müsst jetzt auf Peter Wall bei LITERRA klicken und seht die Motive als Bild 1 bis 3 von links in der 2. Zeile unter dessen Arbeiten.
- Moosbeere im Gespräch mit Tarean
- Tarean auf Ro'ik beim Rennen
- Raisil hat in den Tausend Zinnen einen Unfall
Disclaimer: Diese Darstellungen sind Interpretationen des Künstlers der Figuren und Ereignisse und müssen nicht mit den Vorstellungen des Autors oder der Leser übereinstimmen. ;-)
EDIT: Die alten Links funktionieren nicht mehr. Ihr müsst jetzt auf Peter Wall bei LITERRA klicken und seht die Motive als Bild 1 bis 3 von links in der 2. Zeile unter dessen Arbeiten.
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Mehr als nur ein Roman,
Tareans Reise
Donnerstag, 9. Juli 2009
Leseprobe "Tarean 2" auf LITERRA
Wer nach der Leseprobe des 1. Kapitels von "Tarean - Erbe der Kristalldrachen" auf der Website von Egmont-LYX noch unsicher ist, ob er dem Buch weiter folgen möchte, kann sich bei LITERRA nun noch das 2. Kapitel "Das Greifenrennen" zu Gemüte führen. Als besonderes Schmankerl hat der Künstler Peter Wall die Leseprobe mit drei tollen Illustrationen versehen, die seine Interpretation von Tarean, Moosbeere, Ro'ik und einem bösen Unfall während des Rennens zeigen.
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Dienstag, 7. Juli 2009
Wie viel Buch darf's denn sein?
Ich weiß nicht, ob es so etwas wie Buchpsychologie gibt. Aber wenn, dann würde sie uns wohl sagen, dass wir als Käufer ein Buch mit einer Buchrückenstärke von etwa 4,5 bis 5 cm bei einer Standard-Paperbackhöhe von 20 cm und ein paar Zerquetschten als "dicken Klopper" ansehen - und als Vielleser somit gleich für attraktiv erachten. Alles unter 3 cm wirkt dagegen eher schmal. Alles dazwischen … naja, ist eben eine Zwischengröße. (Die Taschenbuchwerte liegen im Verhältnis entsprechend darunter.) Das haben auch die Verlage erkannt, und deshalb sind Romanbacksteine - gerade im Fanatasy-Bereich, der Vielleser anzieht - extrem beliebt dort, egal wie viel Text der Autor wirklich geschrieben hat.
Ein Beispiel: Erst gerade wieder habe ich ein Buch bekommen, dessen Modelmaße von 20,5 / 13,5 / 5 mich neben der hübschen Aufmachung sofort verführt haben (ungeachtet des Inhalts, über den ich noch nichts sagen kann). Ein Blick hinter die Fassade ließ mich schmunzeln. Ja, Großschrift schont die Augen. Aber 30 Zeilen zu ca. 54 Zeichen wirken schon wie sehr wenig Text pro Seite (1620 Zeichen). Ziehen wir mal sehr sparsam 10% Platz für Absätze ab – denn kein Mensch schreibt ja eine ganze Seite in einem grauen Letternblock voll –, so darf man eine Zeichenzahl von etwa 1460 pro Seite annehmen. Bei guten 600 Seiten kommt man hier auf eine Textmenge von 876.000 Zeichen.
Zum Vergleich: "Tarean – Erbe der Kristalldrachen" ist gegen besagtes Buch ein augenscheinlich schlanker Bursche: 21,4 / 13,5 / 3,5. Das Buch besitzt zugegeben auch nur gute 500 Seiten – man beachte aber bereits die unterschiedliche Papierdicke, denn "Tarean" weist etwa 83% der Seitenmenge auf 70% der Buchrückenbreite auf. Doch jetzt kommt's: 35 Zeilen zu ca. 65 Zeichen pro Seite (= 2275 Zeichen), abzüglich 10%, ergeben eine Zeichenzahl von 2050 pro Seite. Richtiger wären in dem Fall wohl 2000, denn ich weiß zufällig, dass das fertige Manuskript ziemlich runde 1.000.000 Zeichen hatte, aber um der Vergleichbarkeit Willen rechnen wir mal mit 2050 (= 1.025.000 Zeichen).
Hätten nun beide Bücher die gleichen Voraussetzungen von – sagen wir mal – 1800 Zeichen pro Seite (das ist der Normzeichenwert für Manuskriptseiten), so wäre das Beispielbuch 487 Seiten dick, "Tarean 2" 569, das Beispielbuch hätte eine Buchrückbreite von 4 cm, "Tarean 2" von 4,7 – bei Verwendung des dickeren Papiers.
Fazit: Glaubt nicht, dass ihr mehr zu lesen bekommt, nur weil ihr das dickere Buch kauft. ;-) (Dass Quantität - im doppelten Wortsinne - weiß Gott noch nichts mit Qualität zu tun hat, ist natürlich eine ganz andere Geschichte.)
Ein Beispiel: Erst gerade wieder habe ich ein Buch bekommen, dessen Modelmaße von 20,5 / 13,5 / 5 mich neben der hübschen Aufmachung sofort verführt haben (ungeachtet des Inhalts, über den ich noch nichts sagen kann). Ein Blick hinter die Fassade ließ mich schmunzeln. Ja, Großschrift schont die Augen. Aber 30 Zeilen zu ca. 54 Zeichen wirken schon wie sehr wenig Text pro Seite (1620 Zeichen). Ziehen wir mal sehr sparsam 10% Platz für Absätze ab – denn kein Mensch schreibt ja eine ganze Seite in einem grauen Letternblock voll –, so darf man eine Zeichenzahl von etwa 1460 pro Seite annehmen. Bei guten 600 Seiten kommt man hier auf eine Textmenge von 876.000 Zeichen.
Zum Vergleich: "Tarean – Erbe der Kristalldrachen" ist gegen besagtes Buch ein augenscheinlich schlanker Bursche: 21,4 / 13,5 / 3,5. Das Buch besitzt zugegeben auch nur gute 500 Seiten – man beachte aber bereits die unterschiedliche Papierdicke, denn "Tarean" weist etwa 83% der Seitenmenge auf 70% der Buchrückenbreite auf. Doch jetzt kommt's: 35 Zeilen zu ca. 65 Zeichen pro Seite (= 2275 Zeichen), abzüglich 10%, ergeben eine Zeichenzahl von 2050 pro Seite. Richtiger wären in dem Fall wohl 2000, denn ich weiß zufällig, dass das fertige Manuskript ziemlich runde 1.000.000 Zeichen hatte, aber um der Vergleichbarkeit Willen rechnen wir mal mit 2050 (= 1.025.000 Zeichen).
Hätten nun beide Bücher die gleichen Voraussetzungen von – sagen wir mal – 1800 Zeichen pro Seite (das ist der Normzeichenwert für Manuskriptseiten), so wäre das Beispielbuch 487 Seiten dick, "Tarean 2" 569, das Beispielbuch hätte eine Buchrückbreite von 4 cm, "Tarean 2" von 4,7 – bei Verwendung des dickeren Papiers.
Fazit: Glaubt nicht, dass ihr mehr zu lesen bekommt, nur weil ihr das dickere Buch kauft. ;-) (Dass Quantität - im doppelten Wortsinne - weiß Gott noch nichts mit Qualität zu tun hat, ist natürlich eine ganz andere Geschichte.)
Sonntag, 14. Juni 2009
Kristalldrachen im WWW - Episode 1
Schon beim ersten "Tarean"-Band habe ich ja immer mal wieder den Blick in die Weiten des Netzes gewagt, um interessante Meinungsäußerungen von Lesern zu sammeln und hier zu präsentieren. Nun möchte ich das auch für "Erbe der Kristalldrachen" an dieser Stelle beginnen.
Auf schreib-lust.de wird Tareans zweites Abenteuer mit viel Lob bedacht. "Die Konflikte, die behandelt werden, sind zugegeben nicht neu – es geht um Loyalitätskonflikte, eine zu meisternde Queste und Liebesgefühle, mit denen Tarean nicht recht umzugehen weiß. Das Gewand, welches Bernd Perplies diesen Problemen jedoch verpasst, überzeugt auf vielen Ebenen", so heißt es dort. "Langeweile hat keine Chance", urteilt die Rezensentin schließlich.
Beim Fantasy Guide wird dem Inhalt des Buchs unterdessen "eine gute Mischung aus Beschreibung, Action und Dialogen" bescheinigt. Zwar hätte sich die Rezensentin etwas besser ausgearbeitete Bösewichte gewünscht, aber als Feinde, an denen der junge Held wachsen kann, erfüllen sie ihren Zweck.
Auf schreib-lust.de wird Tareans zweites Abenteuer mit viel Lob bedacht. "Die Konflikte, die behandelt werden, sind zugegeben nicht neu – es geht um Loyalitätskonflikte, eine zu meisternde Queste und Liebesgefühle, mit denen Tarean nicht recht umzugehen weiß. Das Gewand, welches Bernd Perplies diesen Problemen jedoch verpasst, überzeugt auf vielen Ebenen", so heißt es dort. "Langeweile hat keine Chance", urteilt die Rezensentin schließlich.
Beim Fantasy Guide wird dem Inhalt des Buchs unterdessen "eine gute Mischung aus Beschreibung, Action und Dialogen" bescheinigt. Zwar hätte sich die Rezensentin etwas besser ausgearbeitete Bösewichte gewünscht, aber als Feinde, an denen der junge Held wachsen kann, erfüllen sie ihren Zweck.
Freitag, 12. Juni 2009
Leserunde in Steffis Bücherkiste läuft
In Steffis Bücherkiste ist am 10.06. die Leserunde zu "Tarean - Erbe der Kristalldrachen" gestartet. Mitlesen kann man zwar nicht mehr, aber wer Lust hat, kann einen Blick ins Forum werfen, in dem (unter Autorenbegleitung) eifrig über das neue Abenteuer von Tarean und seinen Freunden diskutiert wird.
Montag, 1. Juni 2009
Der Deutsche Phantastik Preis
Seit 27.05. läuft die Vorrunde (oder Nominierungsrunde) für den Deutschen Phantastik Preis, der seit Jahren eine feste Größe in der deutschen Phantastik-Szene ist und alljährlich im Oktober auf dem Buchmesse Con in Dreieich bei Frankfurt, das zeitgleich zur Buchmesse in Frankfurt stattfindet, verliehen wird.
Noch bis 28.06. können alle Leser, die sich berufen fühlen, ihre Vorschläge in Rubriken wie "Bester deutschsprachiger Roman", "Bestes deutschsprachiges Romandebüt", "Beste Serie" oder "Bestes Sekundärwerk" einreichen. Die fünf Nominierten mit den meisten Stimmen in einer Kategorie kommen schließlich in die Endrunde. Der Finalist mit den meisten Stimmen in einer Kategorie wird dann zum Sieger in dieser Kategorie erklärt.
"Tarean - Sohn des Fluchbringers" wird dort in der Vorschlagsliste für das "Beste deutschsprachige Romandebüt" 2008 geführt (neben zahlreichen anderen phantastischen Debütromanen deutscher Autoren). Also wer das Buch mochte, mag sich herzlich eingeladen fühlen, seine Stimme abzugeben - und auch wer es nicht mochte, sollte den Deutschen Phantastik Preis durch seine Teilnahme unterstützen, denn es ist ein reiner Publikumspreis, das heißt ihr habt es wirklich in der Hand, eure Lieblingsbücher aufs Siegertreppchen zu bringen.
Noch bis 28.06. können alle Leser, die sich berufen fühlen, ihre Vorschläge in Rubriken wie "Bester deutschsprachiger Roman", "Bestes deutschsprachiges Romandebüt", "Beste Serie" oder "Bestes Sekundärwerk" einreichen. Die fünf Nominierten mit den meisten Stimmen in einer Kategorie kommen schließlich in die Endrunde. Der Finalist mit den meisten Stimmen in einer Kategorie wird dann zum Sieger in dieser Kategorie erklärt.
"Tarean - Sohn des Fluchbringers" wird dort in der Vorschlagsliste für das "Beste deutschsprachige Romandebüt" 2008 geführt (neben zahlreichen anderen phantastischen Debütromanen deutscher Autoren). Also wer das Buch mochte, mag sich herzlich eingeladen fühlen, seine Stimme abzugeben - und auch wer es nicht mochte, sollte den Deutschen Phantastik Preis durch seine Teilnahme unterstützen, denn es ist ein reiner Publikumspreis, das heißt ihr habt es wirklich in der Hand, eure Lieblingsbücher aufs Siegertreppchen zu bringen.
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